„Februar servus, ade, goodbye …“

Diesen Monat werden wir nie vergessen können. Dabei begann er recht hoffnungsvoll. Die ersten warmen Strahlen wärmten mein Gesicht,

die Pandemie irgendwie scheinbar gebannt,

die Krähen grüßten fast schon charmant,

mit Vogelgezwitscher erwachen die Tage,

der Frühling naht keine Frage

Reisepläne hab ich geschmiedet schon ganz konkret,

schauen wir mal was tatsächlich geht.

Die Narren halten der Weltpolitik den Spiegel vor,

so mancher ist jedoch taub auf diesem Ohr.

Mit Johann Wolfgang von Goethe schick ich meine Leser in den März,

Denken verursacht oft Schmerz.

Da steh‘ ich nun, ich armer Tor,
Und bin so klug als wie zuvor!
Heiße Magister, heiße Doktor gar,
Und ziehe schon an die zehen Jahr‘
Herauf, herab und quer und krumm
Meine Schüler an der Nase herum –
Und sehe, daß wir nichts wissen können!..“

Bis bald

M. Kuhl

„Kabeljau auf Kichererbsenbett“

(Werbung da Namennennung)

Der Winter kämpft ums Überleben – ein langer Spaziergang durch Wald und Feld macht den Kopf und die Seele frei und bei 3 grad Außentemepertur und ständigen Graupelschauern an sich kein Vergnügen.

Es ist 16:OO Uhr und ich habe Urhunger, wenn ihr wißt was ich damit meine.

Kühlschrank auf, nichts als Reste! Ich hasse es abgrundtief.

  • Rest Tomatensoße von gestern
  • braune Kichererbsen vorgekocht
  • meine selbstgemachte Gemüsecreme macht sich auch noch breit und ist nicht ewig haltbar.
  • Gö-Ga kommt vom Einkaufen und hat ein riesiges Stück Kabeljau ergattert
  • stolzer Jäger, ich lobe ihn – obwohl man ja eigentlich keinen Kabeljau….

und so entsteht ein wärmendes Essen, welche alle Sinne aktiviert —

  • Zusatzzutaten:
  • – ein Stück klein geschnittener Sellerie
  • – 1 Möhre
  • – 10 cm frischen Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 rote Zwiebel
  • Butterschmalz
  • 3 Würfel tiefgefrorenen Blattspinat
  • frischen Koreander
  • Abrieb von der Kurkumawurzel
  • Olivenöl bester Güte, Butter

und so geht’s ganz schnell:

  • Butterschmalz in den Topf
  • Hartgemüse klein geschnitten mit grob geschnittener roter Zwiebel
  • leicht anschwitzen
  • Rest Tomatensoße
  • 2 Eßlöffel Gemüsecreme (alterniv, Brühe)
  • Kichererbsen abbrausen und hinzufügen
  • Deckel drauf und leise köcheln lassen
  • ca. 15 Minuten
  • dann den Spinat hinzufügen und mit meinem derzeit indischen Lieblingsgewürz kräftig
  • würzen – Deckel drauf – nochmal gut bei kleinster Flamme köcheln lassen
Kurkumawurzel u. indische Begleitung

Zubereitung: Kabeljau

Dieser tolle Fisch braucht keinerlei Mehlierung! Leicht mit Meersalz aus der Mühle salzen und rechtzeitig aus der Kühlung nehmen (ca. eine 1/2 Stunde vor der Zubereitung).

Eine Pfanne mit Olivenöl (ca. 2 Eßlöffel und einem Stück Butter versehen)

Sobald die Fette sich angefreundet haben bei nicht zu heißer Temperatur den Fisch mit der Hautseite in die Pfanne geben und bitte in Ruhe lassen! (kein Wenden erforderlich)

Nun mit einer Reibe die Kurkumawurzel quälen und auf dem Fisch in der Pfanne verteilen.

Dann den Fisch einmal wenden und den Herd ausschalten.

Jetzt bleibt genügend Zeit , um den Koreander zu hacken, die Kichererbsen abzuschmecken.

Der Kabeljau sollte fächerförmig, leicht glasig sein und fächerartig sich auf dem Teller gebärden!

Gö-Ga ist natürlich wieder äußerst skeptisch :“Was machst du mit dem schönen Fisch?“

Gibt es keine Kartoffel, Senfsoße und Spinat.

„Nein heute nicht!“

Die vorgewärmten Teller sind schnell gefüllt, Fisch hinzufügen.

Das Kichererbsengemüse – gibt dem Fisch eine tolle Bühne ! Die Aromen verbinden sich, ohne den eigentlichen tollen Fischgeschmack zu zerstören.

Schaut doch mal nach was Ihr so im Kühlschrank an Resten habt.

Bis die Tage

M. Kuhl

„Die Tür ist geschlossen…“

Türe Kirche Aufkirchen

Den ganzen Tag habe ich mich gefragt, ob ich es schreiben soll?

Die Wut stieg in mir hoch, schwoll von Stunde zu Stunde mehr an.

Nichts konnte ich dagegen tun! Irgendwann habe ich keine Nachrichten mehr zugelassen.

Die Rage verbreitete sich in meinem Bauch, der Groll war nicht mehr zu bändigen.

Unser Land beschäftigt Scharen von hochstudierten Diplomaten, Historikern in den verschiedenen Zuständigkeiten.

Wieder ist es geschehen, ein einziger Mann bestimmt über Krieg und Frieden.

Seit geraumer Zeit schauen sie alle zu. Sämtliche Anzeichen – die es gab werden ignoriert.

Bundeskanzler Scholz betont immer die wirtschaftlichen Trennung im Zusammenhang mit der desolaten Gaspipeline Nordstream 2 und Legt sie auf Eis.

Unsere Außenministerin glänzt mit undiplomatischem Gestammel und wird nicht ernstgenommen – selbst von ihren eigenen Landsleuten nicht!

Keiner ist da, der in der Lage ist mit Putin auf Augenhöhe sich auseinanderzusetzen.

Alle sind sie wirtschaftlich gefangen. Die Minister, der Exbundeskanzler……

Aus der so schrecklichen Geschichte hat man nichts gelernt.

Geld stinkt nicht – einmal an der Macht – gilt es den Posten auszustatten –

ein paar bescheidene Krümel für das Volk fallen lassen und die Show machen.

Die Demokratie ist aber schon seit langem in Gefahr! Hingeschaut hat man nicht!

Einen Schuldigen hat man bestimmt und wie es den Menschen geht ist nicht so wichtig.

Wo sind die erfahrenen Diplomaten, die Persönlichkeiten, die Mutigen.

Wer macht die Türe wieder auf – wer beginnt den Dialog – ?

Die brennende Wut konnte ich nur verdrängen indem ich mich auf das einfache Kochen beschränkte.

Ohne Rezept – einfach mit Gefühl gab es heute meine „Cnocchi for Two“

  • 1. hatte ich nur 300 gramm kalte Kartoffel von gestern
  • 2. ein paar brauchbare Tomaten (Eiertomaten und Datteltomaten)
  • 3. der Salbei/Thymian/Rosmarin hat bislang den Winter überlebt

Der etwas schwierige Teig erfordert eine gewisse Sanftheit, die ich gerade heute mir bewahren mußte.

Zutaten:

  • Tomatensoße
  • 4 Eiertomaten
  • 2 handvoll Datteltomaten
  • 1 Eßlöffel Tomatenmark
  • 1 Eßlöffel Zucker
  • 3-4 Salzkapern
  • 1/4 Liter Gemüsebrühe
  • einen kräftigen Schöpflöffel vom Cnocchiwasser
  • 1 Schuß Gin
  • Toping für die Soße
  • 1 Zweig Thymian, Salbeiblättchen, Rosmarinzweig
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • Olivenöl, Butter

Zutaten: Cnocchiteig

  • 300 Kartoffel vom Vortag (ob festkochend oder mehlig ist völlig egal)
  • 1 Eigelb
  • 50 gramm Hartweizemehl
  • 25 gramm Einkorn Type 630
  • Salz aus der Mühle, Pfeffer weiß aus der Mühle, Muskatnussabrieb frisch

Die Mehlmischung ist für mich das Geheimnis dieses wunderbaren Gerichts. Das Einkornmehl gibt eine schöne gelbe Farbe und diese Mischung gewährleistet, das das Endprodukt, locker, dennoch eine haltbare Konsistenz aufweist und nach Kartoffel schmeckt. Oft sind die Cnocchi egal wo, einfach eine Mehlnudel – mehr nicht.

Zubereitung: (Teig)

  • Kartoffel durch die „flotte Lotte“ treiben in eine entsprechende Schüssel oder auf die Arbeitsplatte. Es geht auch mit der Kartoffelpresse
  • ein Eigelb hinzufügen
  • Salz , Pfeffer, Muskatnuß warten gespannt auf ihren Einsatz
  • die Mehle möglichst genau abwiegen
  • wichtig: einen Vinylhandschuh anziehen und ganz locker den Teig zu einer Masse verkneten
  • in Klarsichthülle packen und ca. 30 Min. in den Kühlschrank legen

In der Zwischenzeit

Zubereitung: (Soße)

  • die Tomaten kreuzweise einritzen und mit kochendem Wasser übergießen
  • in einen Topf geben wir 1 Eßlöffel Zucker und lassen darin einen Eßlöffel Tomatenmark karamelisieren. Vorsicht: nicht zu heiß, sonst wird es bitter
  • die Eiertomaten zügig abziehen und in Würfel zu dem Tomatenmark geben.
  • die Datteltomaten ggfs. halbieren und ebenfalls hinzufügen
  • köcheln lassen und dann mit einem Schuß Gin ablöschen
  • Brühe angießen und die Salzkapern (etwas abwaschen, sonst wird die Soße zu salzig)
  • 1 Zweig Thymian, Rosmarin und etwas Salbei mitlaufen lassen und leise vor sich hin köcheln lassen.
  • in ein Butterpfännchen geben wir die ganz, ganz klein gehackten Zwiebeln, Knoblauch und die abgezupften, klein gehackten Kräuter (Thymian, Rosmarin , Salbei) Olivenöl dazu und auf kleiner Pfanne ganz langsam dünsten.

Cnocchi f two:

  • den Teig aus dem Kühlschrank auf einer ganz leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen und mit der Teigkarte abstechen, Gabel andrücken und auf ein Brett oder Teller geben.
  • Wasser aufsetzen und mit Salz versehen
  • kurz aufwallen lassen, dann nur noch sieden lassen
  • fertige Cnocchi ins Wasser gleiten lassen.
  • Pfanne aufstellen, mit dem gemischten Kräuter-Knoblauch-Zwiebel- leicht schwenken
  • auf vorgewärmte Pastateller geben
  • Soße verteilen
  • Parmesanhobel einsetzen und genießen

Gnocchi f. two

„Speiseplan gefällig?“

(Werbung, da Namennennung möglich)

So schnell vergeht eine Woche, 4 grad und der Himmel ist milchig, die riesigen Bäume biegen sich im Wind – ihre Wipfel umarmen sich fast – der Sturm peitscht Schneeregen heran.

Aber in meinen Balkonkästen spitzen schon die Tulpen sich durch das Moos. Das Amselpaar labt sich an meiner Futterstelle schon morgens um 7.OO Uhr. Putzig ihnen zuzuschauen und hell ist es fast auch schon.

Die Welt wird von verschiedenen Drohgebärden in Atem gehalten… Unsere Politiker:innen, machen ihren Job denkbar schlecht.

Dann kochen wir wenigstens was „Gescheit’s“

Meine Vorschläge:

Montag:

„Kichererbsen -braun – und knackig…“

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20730783

Gerade habe ich meine Kichererbsen im Schnellkochtopf abgekocht.

Tipp: einen Teil etwas weicher werden lassen und einen Humus zubereiten

mit Limone, anstatt Zitrone, ruhig mal etwas feurig würzen z. B. mit getrocknetem Chilipulver.

Bei mir wird heute das Curry mit marninierter Hähnchenbrust ergänzt.

Marinade: 1 Eßlöffel Sojasoße, 1 Knoblauchzehe, 1 Teelöffel asiatische Fischsoße, fein gehacktes Zitronengras, Limonenabrieb, gehacktem Ingwer und frischem Koreander.

Im Blitzhacker kurz klein hacken und in eine großen Gefrierbeutel bis heute Abend durchziehen lassen. .

das Foto vom fertigen Curry-Chicken-Kichererbsengericht folgt!

Dienstag:

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/17685300

„Dorade asiatisch….“

wenn Ihr diesen Beitrag verfolgt, habt ihr weitere Anregungen für Euren Wochenspeiseplan.

In den letzten Wochen habe ich Dienstags bzw. Mittwoch Fisch in den verschiedensten Variationen gemacht.

Grund: Die Fischlieferung kommt bei unserem Fischhändler in München erst am Dienstag, gegen Ende der Woche erhöhen sich die Preise und man muß nehmen was übrig bleibt.

Dorade asiatisch

Mittwoch:

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20725564

Linsen und Süßkartoffel gehen eine unwiderstehliche Symbiose ein und das Gericht ist ganz schnell gemacht. Ist geeignet für Anfänger oder Seltenkocher:innen

Süßkartoffel -Linsen

Donnerstag:

Diese Woche ist Altweiberfasching -eigentlich- wie ich ihn genossen habe – früher…

Mit dem ersten Flug nach Düsseldorf…. und dann ….

Derzeit bleiben nur die Erinnerungen und die Krapfen daher mein Rezept:

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20725543

meine Kreppel

Vor 11 Jahren gabe es schon wunderschöne, vielfältige Krapfen.

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/10699565

Freitag:

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/13521956

Genau das kleine, schnelle Dreigangmenü für Gäste oder auch zu Zweit.

Den Tisch liebevoll gedeckt… Messerbänkchen, stilvoll und einen guten Rotwein.

Es bleibt noch genug Zeit, um die Einkäufe zu erledigen und sich den Wind um die Nase wehen zu lassen.

Mein Brot der Woche ist mein Baguette mit selbstgemachter Bohnencreme, Humus ….

Viel Spaß beim Schmöckern, Nachkochen oder träumen vom Menü…

bis bald

Meggie

„Valentin, wo bleibst Du denn..“

(Werbung, da Namenserkennung möglich)

Montagmorgen, 8:30, die Krähen machen einen Lärm, fliegen geschäftig hin und her, haben ein wichtiges Krähenmeeting scheinbar

Müssen schnell noch eine kleine Aufmerksamkeit für ihre Liebste oder Liebsten besorgen…

Die Sonne kämpft sich durch den kahlen Wald, die Luft ist schon angenehm.

Diese geschäftige Art und Weise, wie man heutzutage diesen Tag begeht, liegt mir nicht!

Ja, man kann sicherlich seinen Allerliebsten eine Freude machen. Sie sollten allerdings einzigartig sein. Hier einige banale Vorschläge

  • Lieblingspulli von hand waschen, liebevoll trocknen
  • Frühstück mit der Lieblingsmusik servieren
  • ein paar lästige, längst fällige Hausarbeiten, die sonst der … macht, erledigen
  • eine Tierparkjahreskarte sich gönnen, damit man hin und wieder ein gemeinsames Ziel hat und manchmal kann man ja von Tieren etwas lernen…
  • die Zeitung hochholen und nicht „zerstören“
  • ihm – ihr – einfach mal sagen: „heute ist Dein freier Tag – ohne mich“

Diese Liste läßt sich beliebig erweitern.

Aber, wer schnell und mit Liebe etwas kochen möchte für den habe ich natürlich eine Lösung!

Ich denke aber, es wird eher für den männlichen Liebsten gedacht sein.

Auf jedenfall liebt mein Gö-Ga Schnitzel und ich weiß, dass es bei vielen anderen Männern auch so ist..

„Zitronenschnitzelchen an Schwarzwurzelrisotto“

Ja, das ich wahre Liebe, allein schon die Schwarzwurzel zu putzen. Dies erfordert Handschuhe, Muße und einwenig Zeit. Was tut man nicht alles für den/die Liebste!

Zutaten:

  • 500 gramm Schwarzwurzel
  • 2-3 Schweine oder Kalbsschnitzel einen cm dicker wie sonst
  • Safranfäden
  • Sahne ca. 125 ml
  • Semmelbrösel
  • 1-2 Eier , je nach Größe
  • 150 gramm Risottoreis
  • 80 gramm Butter
  • 40 gramm Parmesan
  • 30 gramm Bärlauchbutter oder Kräuterbutter
  • 3 Zitronen bio von bester Güte Tipp:beim italienischen Gemüsehändler :
  • Amalfiezitronen ergattern
  • 125 ml Weisswein oder Wermut
  • 1 Liter Kalbsbrühe oder Gemüsebrühe
  • Gewürze: Meersalz, Pfeffer aus der Mühle Muskatnuss

Zubereitung:

Schwarzwurzel

Wir beginnen mit dem Schälen der Schwarzwurzel. (unter fliesendem Wasser abspülen, eine Schüssel mit einem Schuß Essig und Zitrone bereitstellen und die Schwarzwurzelstücke in das Wasser legen)

Die Schwarzwurzelstücke in dem Zitronenwasser unter Hinzugabe von Salz und Safranfäden bißfest , ca. 18-20 Minuten kochen. (Timer stellen)

Fleischvorbereitung:

  • Das Schnitzelfleisch in mundgerechte Schnitzelchen verwandeln.
  • von beiden Seiten mit schwarzem Pfeffer, einwenig Salz aus der Mühle würzen
  • Semmelbrösel mit Parmesan (ruhig großzügig) und Zitronenabrieb vermischen
  • Panierstraße (Mehl – Ei – Semmelbröselgeschmisch) vorbereiten

  • Risotto ansetzen
  • siehe https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20729350
  • Schwarzwurzelstücke in dem Zitronenwasser unter Hinzugabe von Salz und den Safranfäden ca. 18 Minuten bißfest kochen
  • Risotto nicht vernachlässigen, immer wieder mit heißer Brühe auffüllen und rühren
  • wenn der Risotto „Gestalt annimmt“ – d. h. 2/3 der Flüssigkeit aufgenommen hat die Schwarzwurzelstücke hinzufügen und auf kleiner Flamme – selbstverständlich – Flüssigkeitszugabe nicht vernachlässigen bis zur gewünschten Schlotzigkeit garen.
  • final mit der Bärlauchbutter, einem kräftigen Schuß Sahne und restlichem Parmesan abschmecken.

Das Zeitmanagment ist hier etwas für Fortgeschrittene – aber Übung macht den Meister.

Gleichzeitig werden die Schnitzlchen mit Olivenöl und einen kräftigen Stück butter goldbraun rausgebraten und warm gestellt.

Eigentlich wollte ich ein Türmchen serverien, aber wie immer der Gö-Ga tönte:

„Laß den Quatsch – sieht gut aus – ich fang schon an….. “

Einwenig Frühling kommt auf den Teller – die Aromen verbinden sich –

Die Schwarzwurzel (Wintergemüse) wird würdevoll verabschiedet.

Die Auswahl des Weines sollte mit Sachverstand erfolgen. Ein guter Weißburgunder aus der Südoststeiermark oder ein aromatischer Riesling aus Rheinhessen wären meine Favoriten.

Gö-Ga entschied sich für ein frisches Pils

„Perlen vor die….. “

Also an die Töpfe! Es muss ja nicht heute sein, am Tag der Liebe, den Liebe geht immer durch den Magen .

bis bald

M Kuhl

„Isaria die starke Frau“

Isaria von Flauchern die Starke

Da schaut ihr und könnt es nicht fassen, Isaria regiert mit starken Armen und hat kein Erbarmen mit den dummen Menschen die stören die Natur bei Ihrem Erwachen.

Die Krone ist noch nicht vollständig gewachsen oder kommt sie in die Jahre und es fehlen ihr die Haare ?

Gedemütigt an warmen Sommertagen konnte sie den Rauch nicht mehr ertragen, überall Berge von Müll von spät bis früh, enden tut das nie.

Sie hat den Winter arg genossen, obwohl nicht viel Wasser die Isar ist runtergeflossen.

Egal jetzt streckt sie sich dem Horizont entgegen,

das Frühjahr naht, welch ein Segen.

Gregor die Krähe ist auch schon da

„Eintopf, Ragout, dicke Suppe neu interpretiert…“

(Werbung da Namensnennung)

Hier der versprochene „Hauptgang“…. zum Pfannenbrot

Der Sturm pfeift, schreit über die freie Wiese zwischen den hohen Bäumen. Kleine Eiskristalle werden schmerzhaft in mein Gesicht geschleudert. Keine Menschenseele begegnet mir. Die Wollmütze ziehe ich tief in die Stirn, die Brille beschlägt, ich laufe immer schneller. Die Bäume im Wald knacken verdächtig. Raus hier – noch ca. 2 km trennen mich vom abgestellten Auto.

… da ist es wieder dieses flaue Gefühl in der Magengegend – das Kopfkino beginnt:

„…sämig, leichtscharf, kräftig, wärmend muß das Gericht sein, damit die wohlige Wärme sich in mir ausbreitet und alle Glieder erwärmt.Diese leichte Röte steigt dann in mir auf – die Nase beginnt zu laufen – die Gewürze verbinden sich – der Schluck des schweren Rotweins belebt meine erstarrten Sinne.. “

So hatte ich mir den Eintopf erträumt und immer die eisige Kälte, den Sturm im Hinterkopf, fing ich an zu kochen.

„Kalbs-Ragout-mit Limon Negro“

Zutaten:

  • 500 gramm Kalbsgeschnetzeltes
  • 250 gramm vorgekochte Kichererbsen (waren noch im Kühlschrank)
  • 2 mittlere Kartoffeln
  • 180 ml von meiner Rinderbrühe (alternativ Gemüsebrühe )
  • 2 Eßlöffel Olivenöl (scharf)
  • frische Petersilie (ca. 1/2 Bund)
  • frischen Koreander ( vor allem auch die Stiele)
  • 6 Scheiben Limon Negro (je nach Größe reichen auf 5)
  • eine handvoll Granatapfelkerne für die Deko

Gewürze:

  • Meersalz
  • Kurkuma
  • Sumach
  • Kreuzkümmel (gemörsert)
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 Zimtstange
  • eine Spur Schärfe (Cayennepfeffer z. B. )
  • 50 gramm eiskalte Butter

Zubereitung:

  • das Olivenöl in einem Topf mit breitem Boden erhitzen und das Fleisch kurz anbraten
  • alle Gewürze hinzufügen ich habe jeweils einen 1/2 Teelöffel genommen, mal mehr mal weniger
  • kurz mitrösten
  • dann mit der Rinderbrühe ablöschen
  • Kartoffel in kleine Würfel hinzugeben
  • die Kräuter hacken
  • und zusammen mit den Limonenscheiben
  • hinzufügen
  • die Kichererbsen hinzufügen
  • eine Zimtstange beigeben
  • mit Deckel ca. 20 Minuten auf mittlerer Flamme köcheln lassen
  • abschmecken mit Cayennepfeffer , Meersalz, schwarzem Pfeffer
  • die eiskalte Butter einmontieren und mit dem Fladenbrot servieren.

Wow – war dem Gö-Ga zu entlocken, das ging aber schnell und soo sau guuuut – da nehme ich mir gleich nochmal!

Ein richtiger Wintereintopf, aber gar nicht fett, schwer und steif, wie ich ihn noch aus meiner Kindheit kenne und hasse.

P.S. das Fladenbrot hatte ich schon im Kühlschrank und ergänzte das Gericht grandios.

„Brote für Jedermann…“

(Werbung, da Namensnennung)

Oft genug habe ich meine Leser gelangweilt mit meinen auführlichen Brotarien. Das Füttern der Teige, die Pflege von Hefewasser kann ich Euch ersparen.

Mein heutiges Brotrezept ist anwenderfreundlich. Allerdings kommt es auch hier auf die Zutaten an.

Dieses Pfannenbrot wird mit Einkornmehl Type 630 und Vollkorn Emmermehl gebacken. Die gelbe Farbe des Einkornmehl und der Geschmack sind einzigartig. Teige mit reinem Einkornmehl sind zwar grundsätzlich klebriger und haben weniger Struktur, aber man kann das Mehl hervorragend mit anderen Mehlsorten (Dinkel, Weizendunst..) vermischen , am besten im Verhältnis 50:50. Ihr werdet begeistert sein, schon der Duft ….

Dieses Mehl verfügt über den höchsten Gehalt an Carotinoiden, hat viel Vitamin E und Aminosäuren, die für den Nervenstoffwechsel enorm wichtig sind. Der hohe Eiweißgehalt spricht für sich und der feine Geschmack, süß nach Nuss und Vanille wird Euch begeistern. Eine Brioche , ein Hefezopf aus diese Mehl – werden jeden begeistern.

Pfannenbrot:

Zutaten:

  • 300 gramm Einkornmehl Type 630
  • 200 gramm Emmervollkornmehl
  • 2 Teelöffel Trockenhefe
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 60 gramm lauwarmes Wasser
  • 190 gramm lauwarme Milch
  • 190 gramm Magerquark
  • 1 1/2 Teelöffel Salz
  • 2 Eßlöffel Olivenöl (bzw. ich nehme mein angesetztes Chiliöl)
  • 1 1/2 Eßlöffel Schwarzkümmel

Zubereitung:

  • Mehle in die Schlagschüssel abwiegen und vermischen
  • eine Mulde in das Mehl drücken
  • Hefe zufügen
  • Zucker zufügen
  • das lauwarme Wasser in die Mulde gießen
  • ca. 10 Minuten stehen lassen (es brodelt schön)
  • lauwarme Milch hinzugeben
  • Quark hinzufügen
  • Salz hinzufügen
  • Öl hinzufügen
  • Schwarzkümmel einstreuen
  • 8-9 Minuten auf kleiner, bzw. mittlerer Stufe (Kennwood 1 u. 2) kneten lassen, bis sich der Teig von der Schüssel löst
  • ca. 1 Stunde – oder auch länger – gehen lassen
  • Teig ausrollen und kleine Kugeln schleifen
  • diese dann zu Fladen ausrollen
  • beschichtete Pfanne aufheizen und fettlos backen
  • das Pfannenbrot wirft Blasen
  • wenden
  • und mit Knoblauch, frischem Korenander servieren
Pfannenbrotteig
Pfannenbrotkugeln bereit für den Kühlschrank

Die restlichen Kugeln in den Kühlschrank verfrachten. Hier ruhen sie entspannt und warten auf ihren nächste Einsatz – ob zum Frückstück – gefüllt mit Gemüse und Käse – oder als kleiner Snak mit dem Linsenaufstrich…

Probiert es aus! Selbstverständlich funktioniert das Rezept auch mit normalem Haushaltsmehl !

P.S. Das Rezept für das Hauptgericht auf dem Foto folgt umgehend!

Jetzt muß ich mich aber bewegen !

Bis die Tage

M. Kuhl

„Die Tranzsendenz der Rinderbrühe“

Das Herstellen von diversen Fonds, Suppen, Brühen gehört zu meinem Kochalltag. Die im Handel erhältlichen Instantbrühen kann ich nicht verwenden! Vielleicht mag es auch hier brauchbare Alternativen geben geben – auf die ich noch nicht gestoßen bin.

Stets verwende ich die besten Zutaten und soll dann Instantbrühe… Nein das funktioniert nicht.

Gö-Ga war ausgiebig unterwegs und man hatte ihm ich nenne es mal Rinderschwanzstücke mitgegeben, vielleicht waren es ja auch Ochsenschwanzenden -ich konnte keine Unterscheidung vornehmen. Diese Schwanzenden enthalten im Kern Knochen, das feste, magere Fleisch muß natürlich entsprechend lange gekocht werden.

Man hätte die Schwanzenden auch in Rotwein schmoren können…

Meine Entscheidung für eine Rinderbrühe mit besonderen Zutaten wurde allerdings – auch für mich – zum Highlight der Woche.

Die besonderen Zutaten bestehen aus getrockneten Tomaten und zwei kleinen Scheibchen Limon Negro

Lt Wikipedia:Als Loomi (arabisch لومي lumi) wird in den Ländern der arabischen Halbinsel ein Würzmittel bezeichnet, das durch Kochen reifer Limetten in Salzwasser und deren anschließender Trocknung in der Sonne gewonnen wird. Diese getrockneten Limetten sind im Iran als limo omani oder limo amani bekannt und heißen in der deutschen Literatur auch oft „schwarze Zitronen“.

Eigentlich hatte ich sie für meinen Eintopf gekauft (dazu später mehr)

Diese Limonen verleihen den Gerichten die erforderliche Frische und sind sowohl für würzig, alsauch süße Gerichte geeignet.

„Frühlingsrinderbrühe“

Zutaten:

  • ca. 700 gramm Rinderschwanzenden
  • Suppengemüse (Karotten, Sellerie, Petersilienwurzel, Lauch)
  • eine weiße Zwiebel mit Schale
  • Petersilie frisch
  • 2 getrocknete Chilischoten
  • ein walnußgroßes Stück Ingwer
  • 1 Eßlöffel grobes Steinsalz
  • 3 Scheiben Limon Negro
  • 3 Scheiben getrocknete Tomaten
  • 2 kleine Lorbeerblätter

Gewürze:

  • Piment, schwarzer Pfeffer, weiße Senfkörner, Langpfeffer, 3-4 Nelken

Zubereitung:

  • das Fleisch ca. 1/2 Stunde vorher aus der Kühlung nehmen
  • das Gemüse putzen und in grobe Stücke schneiden
  • die Schwanzstücke ohne Fett in den Topf geben und auf kleiner Flamme etwas angehen lassen
  • das geputzte Gemüse hinzufügen
  • mit kaltem Wasser ablöschen und soviel angießen, dass das Kochgut bedeckt ist
  • die Zwiebel mit der Schale hinzufügen
  • Tipp: das Anrösten der Zwiebelhälften spare ich mir seit einiger Zeit. Die ganze ungeschälte Zwiebel klärt die Suppe genau so gut!
  • Petersilie hinzufügen
  • kurz aufkochen lassen und die Schwebeteilchen (Eiweiß) abschöpfen
  • dann auf kleiner Flamme blubbern lassen
  • 3-4 Stunden

Übernacht abkühlen lassen und durch ein Sieb gießen.

Tipp:

Das Gemüse herausnehmen und mit dem Stabpürierer zu einer Paste pürieren. Die Paste gebe ich in ein Glas, welches ich mit meinem scharfen Olivenöl bedecke. So hält sich die Paste im Kühlschrank!

Auf die Zugabe von Salz habe ich verzichtet, damit die Gemüsepaste ihre Farbe behält.

Aufgefüllt mit Wasser haben wir eine herrliche Gemüsebrühe, die zwar nicht vegetarisch ist, aber sehr guten Geschmack vermittelt.

Gemüsepaste
Gemüsepaste mit scharfem Olivenöl

(Eintöpfe, Nudelgerichte, Soßen lechzen nach dieser Paste!)

Die Schwanzenden hat der Gö-Ga sorgfältig abgefieselt und in den Kühlschrank gestellt.

Die Brühe hat einen würzigen, frischen Geschmack, die Farbe ist schön dunkel (ideal für dunkle Soßen).

In der Brühe fühlen sich aber auch meine Griesnockerln wohl.

Raffiniert werde ich ihr heute eine asiatische Variante gönnen.

Mit Fischsoße, roter Currypaste, frischem Gemüse und Glasnudeln ergab es eine wunderbare, warme, leicht scharfe Suppe, die dem Körper hilft dem widrigen Verhältnissen zu trotzen.

Die restliche Brühe habe ich eine Flasche gefüllt und in den Kühlschrank gegeben. So habe ich die ganze Woche eine kräftige Brühe und mit der wunderbaren Gemüsepaste kann ich ebenfalls viele Gerichte verfeinern.

Ein Versuch wäre es doch wert oder?

Bis die Tage

M. Kuhl

„Asiatische Hackbällchen – spicy and fresh“

(Werbung , da Namensnennung)

Ehrlich, irgendwie habe ich Gelüste nach Frische, Schärfe…

Knackiges Gemüse – und vor allem schnell muß es gehen.

Gö-Ga liebt es, große Mengen an Fleisch im Schlachthofviertel einzukaufen. Hier geht’s wie man in Bayern sagt griabig zu.

Eine Seite vom besten Wammerl, 2 kg Hackfleisch (halb/halb)….

Ein kleiner Ratsch mit dem Metzgerburschen und schon steht er strahlend vor mir. „Schau mal, was ich heute bekommen habe…“

Geht’s noch, wer soll das alles essen. Die Kinder sind aus dem Haus, die Rugbymannschaft aus London kommt auch nicht…

Gibt es was Schöneres, wie an einem kalten, nassen, dunklen Tag stundenlang auf Vorrat Bolognese, Rouladen, Rindssuppen … zu produzieren. Der Duft von dem geschmortem Rind zieht durchs Haus – die Musik dröhnt aus meiner neuen JBL Box –

Das Hackfleisch hat genau die richtige Mischung aus Rind und Schweinefleisch – nicht zu viel und nicht zu wenig Fett -. Doch 2 Kg ist schon eine Herausforderung !

Nachdem ich geschmorte Paprikaschoten mit einer wundervollen Tomatensoße für den Weitertransport zubereitet hatte, war immer noch ca. 500 gramm Hackfleisch übrig.

Das Hackfleisch mußte weg!

So entstand das nachfolgende Rezept:

„Asiatische Hackbällchen spicy and fresh“

Zutaten:

  • 500 gramm Hackfleisch (halb Schwein, halb Rind)
  • 1 Stange Zitronengras
  • 10 cm frischen Ingwer
  • 1 Chilischote -scharf –
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Eßlöffel Fischsoße (im Asialaden erhältlich)
  • 3 Eßlöffel Sojasoße
  • 2 Peitschenpfeffer und 1/2 Teelöffel Szechuanpfeffer (frisch gemörsert)
  • 1 Eigelb
  • schwarzer Sesam und weißer Sesam gemischt zum Panieren

Gemüsewok – Zutaten –

  • Karotte
  • Wasserspinat
  • Paprika
  • braune Egerlinge ( mannshandvoll)
  • 2 Eßlöffel gekochte Kichererbsen (mussten auch weg bei mir)
  • Tipp: alles was sich im Gemüsefach anbietet und weg muss
  • Ingwer
  • Knoblauch
  • 1 gehäuften Teelöffel rote Currypaste
  • ein Stück Lauch
  • 1/2 Stängel Zitronengras
  • 1/2 Liter Gemüse oder Hühnerbrühe
  • eine kleine Dose Cocosmilch (cremig)
  • 1 kleine Chilischote mittlerer Schärfe
  • 1 Packung Instandnudeln vom Asiaten (frisch)
  • neutrales Bratöl
  • 1 Teelöffel Sesamöl
  • frisch gehackter Koreander

Zubereitung: Hackfleischbällchen

Das Hackfleisch ca. 1/2 Stunde vor dem Verarbeiten aus der Kühlung nehmen.

  • Zitronengras klopfen und mit dem Knoblauch, Ingwer und der Chilischote in den Blitzhacker geben, bzw. mgl. klein hacken mit dem Messer
  • zur Hackmasse geben
  • Sojasoße, Fischsoße und das Eigelb hinzufügen
  • die gemörsterten Pfeffer untermischen
  • mit grobem Meersalz oder Steinsalz aus der Mühle bereichern
  • alles gut mit den Händen vermischen und beiseite stellen
  • in der Zwischenzeit das Wokgemüse und die Zutaten schnippeln und bereitstellen.
  • die Hackfleischmasse formen wir zu tischtennisballgroßen Bällchen
  • Tipp: mit Vinylhandschuhen geht es leichter
  • anschließend in dem bereitgestellten Sesam wälzen
  • Pfanne mit neutralem Öl versehen (Probe mit nassem Kochlöffel)
  • Bällchen in das Fett gleiten lassen und braten
  • hier ist einwenig Geduld gefordert, nicht gleich drehen und wenden ! Die Bällchen müssen sich an die Pfanne gewöhnen
  • dann drehen und rundherum goldbraun backen
  • auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen

Wokgemüse:

1 Teelöffel Sesamöl und neutrales Öl vermischen

  • 1 Teelöffel der roten Currypaste hinzufügen
  • und das Hartgemüse unterständiger Bewegung andünsten
  • nach und nach Paprka, Egerlinge, Kichererbsen zu fügen
  • mit der Brühe ablöschen
  • etwas Salzen
  • Cocosmilch angießen
  • die Instandasianudeln hinzufügen (sie brauchen ca 3 Minuten)
  • dann die Bällchen hinzufügen
  • und ca. 4 Minuten in dem Gemüse ziehen lassen
  • nun den Wasserspinat grob geschnitten in de Wok geben
  • den frischen Koreander klein schneiden und servieren!

Gö-GA: “ Was ist das? Das gab es ja noch nie – wieder eines Deiner Versuche…

Schweigend wende ich mich dem Wein zu und denke – wieder

„Perlen für die ….“ (sicher kennt ihr diese Redewendung

Dann:

Wow – das schmeckt ja frisch, leicht und soo aromatisch!!!!

Wie immer, der Wok war geleert, nur ein schnelles Handyfoto war mir möglich.

Fazit: Hackfleischverwertung wunderbar umgesetzt.

Bis die Tage

Eure

M Kuhl