„The best of 2021“

„Was gut vorbei ist, kommt nicht Böse wieder…“ , pflegte meine Großmutter zu sagen, seufzte aus tiefstem Herzen und kippte einen selbstgemachten Pfefferminzlikör, bevor sie sich bis ins hohe Alter den alltäglichen Pflichten widmete. Den Likör bzw. Pfefferminzschnaps setzte sie selbst an. Die besondere Minze mit den dickfleischigen Blättern wuchs in ihrem Garten und den Schnaps, den sie beim Schnapsbrenner erwarb, indem sie mit ihm ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse, bzw. Spezialitäten tauschte. Dieser Schnaps ist mir leider verlorengegangen. Sie nahm täglich eine homöopathische Dosis (ein kleines Stamperl)

Mit meiner kleinen Jahresübersicht von Beiträgen und Rezepten möchte ich mich herzlich bedanken bei allen Lesern/innen meines Blogs, der dieses Jahr von immer wachsender Beliebtheit geprägt wurde. Die Statistik bestätigt mich, auch im Jahr 2022 meine Ideen am Herd, mein Leben mit Euch einwenig zu teilen.

Januar 2021

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20730228

Nach langer Zeit hatte sich München mal wieder in weiß gekleidet. Ein paar eindrucksvolle Fotos aus dem englischen Garten.

Gerade im wenn es Draußen kalt ist, liebe ich es Gerichte im Wok zu kochen.

Am besten startet Ihr mit meinem „Bilderkochenrezept“ vor langer Zeit…

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/10744057

Im Januar hatte ich begonnen, etwas mehr mit Schwarzwurzeln zu kochen.

Das nachfolgende Rezept würde ich zum Gewinner des Winters 2021 küren.

Zunächst wurden die erdigen Stangen kritisch beäugt und mit negativen Bewertungen von eklig, wie sehen die denn aus, das kann man essen?… , bewertet.

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20730086

Februar 2021:

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20730546

Nocheinmal möchte ich Euch mitnehmen an meinen Fluß, die Isar.

Diesen Fluß liebe ich – er gibt mir immer wieder Kraft, auch wenn es regnet oder schneit, die Hitze unerträglich wird – Die Isar ist immer für mich da und jetzt freue ich mich schon auf meine Schwimmstelle.

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20730536

Gibt es etwas besseres zum Frühstück/Brotzeit?

Gerade im Winter liebe ich sie die knusprigen, reschen Korznspitz. Auf die Entwicklung des Rezeptes bin ich ganz besonders stolz. Der Ansatz und die liebevolle Pflege meines Roggensauerteigs haben sich gelohnt. Vielleicht für den Einen oder Andereren das Projekt 2022 – Ansatz der Sauerteige. Der Start mit dem Roggensauerteig gelingt mit Sicherheit. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

März 2021:

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20730686

Die Pandemie hat die Menschen fest im Griff. Das Arbeitsleben ist weitgehend von

„homeoffice“ geprägt. Es ist meist kalt und unfreundlich und es fällt den Menschen schwer ihren Alltag zu ertragen. Der genannte Beitrag wurde zum Blogerfolg.

Das Rezept ist einfach – ohne viele Zutaten und beliebt bei Jung und Alt

Wäre das nichts als kleiner Happen zwischen den Jahren?

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20730884

Meine „Sonntagssemmel“ begleiten mich seit dem ersten Backen im März 2021 über das ganze Jahr und werden vehement vom Gö-Ga und den Kindern – wenn sie wieder mal sich anmelden – gefordert. Manchmal muß ich aber streiken, denn einwenig Aufwand, Arbeit ist das schon. Allerdings sind sie auch nach 2 Tagen noch wie frisch gebacken – der Aufwand lohnt sich.

April 2021:

Den Monat möchte ich meinem geliebten Bärlauch widmen. Schon jetzt freue ich auf ihn, wenn er überall um mich herum sprießt.

Aber mal ganz ehrlich, am besten schmeckt er in den Wochen, Monaten, wo man ihn frisch ernten kann. In vielen Gegenden Deutschlands kommt er im übrigen nicht oder kaum vor.

Daher hatte ich auch mein Pesto an gute Freunde verschickt. Ein Päckchen wurde beschädigt und der Geruch verbreitete sich – für den einen oder anderen war das unerträglich – so einen intensiven Knoblauchgeruch ist für einen echten Rheinländer nämlich nicht so leicht zu ertragen. Geschmeckt hat es aber glaube ich trotzdem, wenn man auch mit einer gewissen Skepsis dem Gläschen gegenüberstand.

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20731022

Die indische Küche hielt bei mir Einzug – wenngleich ich bis heute kein indisches Restaurant genossen habe, was mich überzeugte. Die Speisen kommen mir meist irgendwie verkocht vor und den vielgelobten Gewürzvariationen konnten mir noch nicht präsentiert werden.

Wagt Euch heran, geht in einen gutsortierten Gewürzladen und die Reise beginnt.

Mai 2021:

Alles neu macht der Mai

macht die Seele frisch und frei,
kommt heraus, lasst das Haus,
windet einen Strauß!
Rings erglänze Sonnenschein,
duftend prangen Flur und Hain,
Vogelsang, Hörnerklang
tönt den Wald entlang……

Hermann von Kamp

(1796 – 1867), Lehrer in Mühlheim/Ruhr

Der Mai 1921 war immer noch sooo kalt und die Gartencenter hatten kein wirkliches Angebot

Die Sonne ließ sich ihren Mut nicht nehmen und drückte die Tulpen, Narzissen heraus. Kleine Lichtblicke! Der Bärlauch blühte immer noch nur vereinzelt und ich probierte meine Bärlauchknödel (alternativ mit Spinat, Parmesan) …

Die Knödelherstellung perfektionierte ich

siehe : https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20731157

Jede Möglichkeit versuchte ich nach Draußen zu kommen. Die Tage wurden allerdings immer mehr von dem Brotbacken, Küche, Küche geprägt

Das werde ich 2022 ändern!!! – versuchen werde ich es zumindest.

Aber meine Walnußkruste will ich Euch nochmal ganz besonders ans Herz legen

Dieses Brot ist der Schlüssel zum wahren Brotgenuss !

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20731247

Juni 2021

Es gab kein halten mehr für mich, pünktlich mit dem Beginn des Monats war es möglich im Starnbergersee ausgiebig zu schwimmen. Keine Gelegenheit ließ ich mir entgehen.

Mein See

Die Leichtigkeit des Seins stellte sich wieder ein. Meine kürzlich erst gepflanzten Kräuter expolodierten förmlich. Es duftete soo guuut. Die Hoffnung auf eine Corona-Impfung wurde endlich erfüllt. Eine Aufbruchstimmung machte sich breit.

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20731390

Mein Minz-Pesto erfreute sich allgemeiner Beliebtheit, denn es ist so einfach herzustellen.

Juli 2021:

Eigentlich hatte ich mein Sommerbrot ja schon im Juni veröffentlicht. Im Juli bereitete ich es sehr oft zu. Gegrillt, als Picknickbasis , die Hartweizenkruste duftete am See, auf dem Balkon….

Hier mein Sommerbrot 2021

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20731468

„Tomaten-Hartweizenkruste“

Gegrillte Doraden, Lammvariationen, herrliche Beilagen immer unter dem Motto „Weniger ist mehr“.. Im Sommer liebe ich es entspannt den Gö-Ga grillen zu lassen, Draußen sein bis spät in die Nacht. Lesen, den Fledermäusen zu zu schauen – ganz inständig bete ich, lass den Sommer niemals enden. Jäh unterbrochen wurde ich von dem „Hagelschnee“ auf der Rückfahrt vom See, wieder Regen, Regen….

August 2021:

Der Sommer kam mit Wucht zurück. Meine Zweitimpfung war nicht in Sicht, Reisepläne wurden verworfen. Der Starnberger See, das Radeln bis zum Horizont entschädigte mich gebührend. Die Abende wurden aber schon kühler, die Tage kürzer..

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20731973

Die Isarinsel war immer noch nicht zurückerobert.

Verschiedene Ausflüge ins Münchner Umland wurden unternommen. Keine Landmetzgerei ist vor meinem Gö-Ga sicher. Stets muß ich ihm Einhalt gebieten, er würde ständig Unmengen nach Hause tragen.

Aber die von mir als Metzgerfinger bezeichneten rohen Bratwürste stehen bis heute öfters auf dem Speiseplan

Meggies Metzgerfinger
„Hohenpeißenberger Gnadenkapelle“

September 2021:

Welch ein Traum wird wahr, der September entpuppt sich als vollständiger Sommermonat.

Nicht einen einzigen Beitrag habe ich gebloggt. Viel zu beschäftigt war ich. Die Panik stieg jeden Tag in mir hoch: “ Das ist der letzte Badetag….“

„Klarstellung : es ist nicht der Gö-GA“

Oktober 2021:

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20732187

Nachdem ich am 3.10.2021 nochmals mehr als eine Stunde im See schwimmen konnte, verabschiedete ich die Badesaison. Herbstliche Gerichte wollte ich jetzt kochen.

Nach dem vielen Grillen wollte ich mehr vegetarische Gerichte kochen.

Ständig hörte ich: “ Ja, des Kürbiscurry ist ja lecker, aber was gibt es dabei?“

So entstand mein Blumenkohlschnitzel und es hat auch die Männer der Familie überzeugt.

Auch der Oktober hatte wunderschöne Tage. Viele Ausflüge, Wanderungen konnten wir unternehmen. Sicher habt ihr schon bemerkt, dass Tirol/Österreich mein Lieblingsausflugziel zu jeder Jahreszeit seit vielen, vielen Jahren ist.

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20732220

Dieses Jahr im Oktober war der Himmel so blau – die Luft so klar

Dann möchte ich die Berge umarmen – stundenlang an einer warmen Hauswand sitzen – und mich des Lebens freuen.

November 2021:

Im November war ich mit den Quitten beschäftigt. Eine tolle Frucht, aber irre arbeitsintensiv.

Zwischenzeitlich hatte ich noch ein Quittenchutney mit Krümelzucker, erlesenem Essig und Rohrzucker – sehr pikant geköchelt. Es war eine Offenbarung zu meinem Wild.

Leider war die Ausbeute nicht besonders hoch.

Auch der November war meist erträglich , viele sonnige Tage wurden uns geschenkt

Zeit für wunderschöne Herbstspaziergänge. Das Knödelthema beschäftigte mich auf im November. Endlich waren meine Zwetschgenknödel so gelungen, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Zwischenzeitlich habe ich sie mit Nougat bzw. dunkler Schokolade gefüllt.

Auf einem Zwetschgenmarmeladenspiegel serviert – eine Wucht – sag ich Euch.

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20732428

  • meine Winterknödel mit Muskatkürbis ebenfalls nicht zu verachten!

Dezember 2021:

Der Dezember raste dahin, eigentlich wie jedes Jahr. Das aufwendige Backen haben ich dieses Jahr verschmäht. Die Zeit aber sehr genossen, wenngleich die Pandemie uns erneut plagt. Große Tischrunden waren nicht möglich, so habe ich auch auf meine 9 kg Pute verzichtet und geruhsam im kleinen Kreis die Tage intensiv genossen.

Viele haben sich mit Meggie’s Weihnachtspute beschäftigt, wie meine Blogstatistik mir bestätigt.

Irgendwann gibt es sie wieder und wir feiern wieder Weihnachten, so wie es früher einmal war. (s. Blogbeiträge aus den besseren Zeiten)

Genießt die Rauhnächte, die Zeit mit Euren Lieben und bleibt gesund. Bis bald

M. Kuhl

„Frohe Weihnachten, Merry Christmas, Joyeux Noel, Buon Natale,Feliz Navidad „

wünsche ich allen meinen Lesern, Kritikern und Freunde des Blogs.

Bedanken möchte ich mich für das immens gesteigerte Interesse an meinen Rezepten, Geschichten und verspreche, dass ich auch in 2022 weiter Rezepte, das Leben im Besonderen und München Euch näher bringen werde.

Heiligabend – wie er in vielen Beiträgen lesen könnt stets ein Tag, der bei mir mit Stress, Hektik und Vorfreude verbunden ist. Der weihnachtliche Duft breitet sich in der Wohnung aus, leise ertönt die Weihnachtsmusik, mal klassisch, mal besinnlich, mal fetzig aus der kleinen Box. (Radio und spotify) machen es möglich. Was wären wir ohne Internet?

Die letzten Besorgungen hatte ich schon einen Tag zuvor abgeschlossen. Dann beginnt der Stress, die Bäder müssen nochmal geputzt werden, die Deko vervollständigt werden.

Das Kripperl stellen wir immer erst am 24. auf!

Ja und ich kann es nicht lassen, ein kleines feines Menü sollte den Abend krönen, bevor die Bescherung stattfindet.

Alles nicht so einfach. Die heimgekehrten Kinder verfallen in den Säuglingszustand, lassen sich bedienen, betütteln und achten darauf, dass keiner bevorteilt wird.

Der Gö-Ga ruht in sich – vor 11 Uhr erscheint er nicht – ein opulentes Heiligabendfrühstück mit allem was das Herz begehrt – ist schließlich Tradition. Geht’s noch?

Nachdem Frühstück – gegen 12.30 Uhr – will das Jungvolk erstmal eine Runde spielen – um dann samt Gö-Ga zu verschwinden. Sie nennen das „Beinevertreten“. Dies dauert dann bis zum Spätnachmittag. So jetzt habe ich Zeit für Bäderputzen, Dekoration, ein paar Telefonate und nebenbei wird das kleine Menü vorbereitet, die Betten „schön“ gemacht. Duftkerzen verteilt, Kripperl…., Getränke gekühlt.

Bin ich denn hier der Weihnachtsmann? Gegen 16.OO Uhr öffne ich mir einen guten Tropfen, prickelnd lächelt er mit entgegen. Ich setze Prioritäten: keine Fotos von meinem wunderschön gedeckten Tisch, dem werdenden Essen. Einfach routiniert arbeiten:

  • Rosenkohl putzen, Blaukraut vorbereiten
  • Knödelmasse herstellen
  • den wunderschönen Hirsch aus der Kühlung nehmen
  • die Vorspeise… Lachs aufschneiden, Kräuter anrichten, Kräcker , Dip
  • Gewürze mörsern
  • das Hartgemüse schnippeln
  • Spülmaschine aus- und einräumen und und…

Gegen 17:OO wende ich mich liebevoll meinem Hirsch zu – keiner ist in Sicht.

Den liebevollgekochten Wildfond (s. letzter Beitrag), alle Zutaten für meinen Hirschgulasch bereitstellen …

und so geht es:

  • mit einem scharfen Messer das Hirschfleisch (ca. 1,6 kg aus der Keule) in nicht so kleine Stücke schneiden
  • während dessen die gemörserten Gewürze (Wacholderbeeren, Piment, Nelke, schwarzer Pfeffer, rote Pfefferbeeren) fettlos leicht anrösten, bis es duftet
  • meinen alten Freund , den Bräter schnell mit gutem Schweineschmalz mit Grieben versorgen und dann das Fleisch hinzugeben, Temperatur etwas erhöhen
  • sollte aber nicht zu heiß sein, gerade so, dass die Fleischstücke Röstaromen entwickeln können. Bitte auf keinen Fall das Fleisch bewegen
  • es löst sich von selbst. Temperatur zurückstellen
  • in einer anderen Pfanne, ausgegleitet mit einem kleinen Löffel meines selbstgemachten Vanillzuckers röste ich das Hartgemüse, die roten Zwiebeln (Sellerie, Karotte, Petersilienwurzel) an. Tomatisiere das Gemüse mit einem Eßlöffel Tomatenmark
  • schwenken, immer im Auge behalten.
  • Thymian, Rosmarin, zwei Lorbeerblätter binde ich zu einem kleinen Sträußchen zusammen. (wächst immer noch auf meinem Balkon, nur den Lorbeer habe ich reingenommen)
  • der geöffnete Rotwein zum Ablöschen, muss getestet werden.
  • das liebevoll eingekochte Quittenchutney hat sich in der hintersten Schrankecke versteckt – denn vor dem Gö-Ga ist nichts sicher –
  • ihm wäre zuzutrauen, dass er das Gläschen zum Frühstück löffelt.
  • der Wildfond wird geöffnet und geprüft – wunderbar dunkel, kräftig im Geschmack
  • jetzt ist es Zeit das Gemüse zum Fleisch zu geben – und kräftig mit dem Rotwein ablöschen
  • einreduzieren lassen
  • aufatmen
  • jetzt sind die Semmelknödel dran
  • Butter mit kleingeschnittenen Schalotten in eine Pfanne geben, 200 ml Milch mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss erhitzen
  • Semmel vom Vortag in ganz dünne Scheiben auf der Brotmaschine schneiden
  • Petersilie hacken
  • Eier verquirlen und einen Eßlöffel Mehl hinzufügen
  • nacheinander mit den Semmel verkneten
  • raus auf den Balkon mit dem Teig
  • Rosenkohl putzen (kreuzweise einschneiden) in einen Schnellkochtopf geben , Wasser hinzu , Steinsalz, Deckel drauf – so muss er auf seinen Einsatz warten –
  • der Hirsch duftet wunderbar und die Flüssigkeit ist reduziert, einen Teil des Fonds, Kräuter hinzufügen und leise köcheln lassen
  • Tischdecken – noch ein Schlückchen Rotwein –
  • es ist 17:30 keiner der Familie ist in Sicht – so lange dauert das Beinevertreten –
  • schließlich könnte man noch zu Frondiensten herangezogen werden
  • der Hirsch braucht gottseidank nicht lange – vielmehr besteht die Gefahr, dass er schnell trocken wird, daher ganz behutsam schmoren lassen
  • Großes Gelächter, toll wie das riecht – ha, ha
  • der Lachs wunderbar, Frohe Weihnachten….., wie lange dauert es noch mit dem Hauptgang ?
  • Knödelwasser aufsetzen, Schnellkochtopf aufsetzen – Rosenkohl ist in 2 Minuten bißfest gegart
  • Knödel formen – 15 Minuten ziehen lassen
  • das Gulasch mit dem Quittenchutney abschmecken, Salzen, Kräuter entfernen
  • Orangenscheiben aufschneiden, mit Preiselbeeren versehen
  • zumindest meine liebe Tochter steht aufmerksam am „Pass“, holt die duftenden Teller ab.
  • Schürze weg, Anstoßen „Frohe Weihnachten“
  • boa, das schmeckt aber so etwas von geil, sehr gut, die Knödel sind heute besonders gut, da nehme ich drei (Gö-Ga)
  • ach, Mama ich geh nochmal Nachschlag fassen….
  • Nachspeise
  • ach, da bin ich nicht mehr zu gekommen
  • Espresso und eine kleine Auswahl erlesenem Weihnachtsgebäck von dem besten Konditior der Stadt
  • verwundert schauen sie mich an
  • ja, aber dann machen „wir“ noch eine schöne Käseplatte später
  • macht mal, denke ich und nehme einen Schluck von dem erlesenen Rotwein.
  • die Bescherung folgt…..
  • so ist das Leben und Weihnachten ist immer wieder eine Herausforderung.

Nächstes Jahr, dann mach ich alles besser , anders und überhaupt – Weihnachtstage gehen schnell vorbei und kommen nur einmal im Jahr

Frohe Weihnachten!

„Rehschlegel – sprengen die Töpfe ….“

Dieses Jahr bin ich eigentlich sehr entspannt, was die weihnachtlichen Vorbereitungen betrifft. Ein paar Besorgungen bzw. Aktionen müssen zwangsläufig geschehen.

Die Bestände an Fond und das Leeren der Kühlschubladen läßt sich nicht mehr verschieben. Spätzlevorrat muß auch produziert werden.

Die Pandemie vergönnt mir nichts. Gerade, Samstag 15.36 Uhr wurde per mail unser Theaterabend “ Der Brandner Kaspar“ von Franz Kobell abgesagt – auf diese Neuinzenierung im neuen Volkstheater hatte ich mich riesig gefreut. Der Aufwand – Testtermin, obwohl zweimal geimpft vereinbart – Tochter und Freundin hatten sich mühsam den Termin freigeschaufelt. Ein schöner Theaterabend, mit einem kleinen feinen Abendessen im dazugehörigen Lokal. Wieder nichts…

Irgendwie reicht es mir allmählich ! Weihnachtsstimmung kommt da nicht so richtig auf.

Die Rehunterschenkel enthielten doch viel mehr Fleisch, wie zunächst vermutet und so gab es zum Trost ein kleines feines Rehragout – sehr zur Freude von Gö-Ga. Gierig verschlang er die liebevoll geschabten Kürbisspätzle. Widererwarten waren sie wunderbar gelungen.

(s. Grundrezept :https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20731083

  • der Spätzleteig wird hier mit ca 150 gramm püriertem Hokaido ergänzt, den ich im Dampftopf mit Steinsalz, einer Spur Ingwer abgekocht hatte.

Diese Spätzle sind die ideale Ergänzung zum Wild.

Der Rest kann zur Vorspeise als Suppe verarbeitet werden.

Diese Kürbissuppenwintervariante wird dominiert von winterlichen Gewürzen

(Zimt, Sternanis, Nelke , Lorbeer, rosa Pfeffer) sowie einem säuerlichen Apfel.

Die Suppe wird mit Brühe (ob Huhn, Rind oder Gemüse) ist ansich nicht entscheidend, aufgegossen. Die sorgfältig gerösteten Croûtons werden mit Zimt und Abrieb vom frischen Ingwer versehen und geben der Suppe den besonderen Kick. Wichtig ist final der Abrieb von frischer Muskatnuss und sie sollte heiß serviert werden, die richtige Konsistenz haben (d.h. nicht zu dickflüssig sein)

Anstatt Hokaido kann auch Muskatkürbis verwendet werden, der allerdings ganz fein geraspelt auch roh verwendet in den Spätzleteig gegeben werden kann.

Zurück zum Wildfond, den ich schnell mal übernacht köcheln lassen wollte….

Wildfondzutaten

Hier hatte ich Wacholderbeeren, Piment, schwarzer Pfeffer, Nelke einwenig angeröstet. Frischen Thymian, Rosmarin, 1 Blättchen Salbei, Lorbeer zu einem Sträußchen gebunden. Sellerie, Karotte, rote Zwiebeln, ein paar Schalotten vorbereitet;. klassische Musik laut aufgedreht, die Küche duftete, die Wintersonne strahlte mich an.

Mein alter Freund, der Bräter freute sich auf seinen Einsatz. Schnell die Knochen hinzufügen – aber sie ließen sich nicht brechen, sämtliche Küchenwerkzeuge versagten. Wo Herr Gö-Ga in seinen diversen Werkzeugkisten eine Säge versteckte, konnte ich nicht klären- er war natürlich nicht da. So mußte ich erstmal einen Schluck von dem Rotwein nehmen, mit dem ich den Fond angießen wollte.

Wildknochen und jetzt ???

Dann ein Geistesblitz! Schnell verfrachtete ich die Knochen in eine Tüte, verließ die Wohnung und lief zum unserer Autowerkstatt. Wir bezeichnen ihn als „Autotandler“. Er schraubt, repariert immer schnell und zuverlässig und hat diesen unwiderstehlichen österreichischen Humor, der vielen hierzulande fehlt. Er unterbrach sein Tagwerk – obwohl der Andrang – wie immer groß war – jeder wollte noch sein meist betagtes Auto – fit gemacht haben…. , stellte seinen Gehilfen kurz ab, der sägte mir in Windeseile die Knochen auseinander und ich rannte glücklich zurück zu meinem alten Freund , dem Bräter.

  • röstete die Knochen scharf an, löschte sie mit ca. einem 3/4 Liter Rotwein ab, fügte die Kräuter hinzu
  • nach ca. eins bis zwei Stunden folgte das vorbereitete Wurzelgemüse, welches ich in gesonderter Pfanne sorgfältig angeschwitzt hatte.
  • Deckel drauf und ließ den Fond übernacht ganz leicht köcheln.
  • zwei Gläser Fond waren das Ergebnis (Gurkengläsergröße)
  • Diese Köstlichkeit bereichert meine Soßen zum Hirschfilet, zur Rehkeule
  • und wir nennen ihn jetzt nach dem genannten Autotandler den „Ronnerfond“

Genießt die letzten Tage vor dem Fest! Heute werde ich einen Spaziergang machen… ich träume von einem erlesenen Cafehausbesuch, mit Punsch, Elisenlebkuchen oder dicken Cremetorten – schokoladig, cremig, angereichert mit….

Bis bald , schöne Zeit

M. KUhl

„Lebensmittel – Luxus – zum Sattwerden?….“

(Werbung, da Namennennung)

Ein Großteil der Menschen geht – fährt in den nächsten großen Supermarkt und nimmt einen großen Einkaufswagen (animiert zum Füllen), hat einen Einkaufszettel – auch heute noch in der Zeit des allgegenwärtigen Smartphons.

Jetzt geht es los, zielorientiert – psychologisch manipuliert- arbeiten sie den Wochenendeinkauf ab. Gemüse, Fleisch, Mehl, Eier, Butter, Wein, Süßigkeiten…, dann Waschmittel, Duschgel, Putzmittel – hier und da eine nichtgeplanter Spontankauf – ist ja im Angebot. Der Bäcker befindet sich gleich am Ausgang, ebenso der Hähnchenstand – fürs schnelle Mittagessen.

Alles erledigt für die ganze Woche. Zeitaufwand maximal 1 1/2 Stunden, einschließlich Anfahrt.

Wieso funktioniert das bei mir nie. Seit Jahren besteht hier die streitige Diskussion.

  • Eier würde ich nicht im Supermarkt kaufen, sondern auf dem Markt oder beim Bauern direkt.
  • noch legewarm kann man sie entnehmen – ich schmecke, dass sie nicht mit Fischmehl gefüttert wurden und sie frei rumlaufen durften
  • Gemüse – kommt doch auch aus der Großmarkthalle – so mein Gö-GA
  • mag sein, aber….
  • mein Wirsing, mein Kraut, meine Suppengemüse bringen die Erzeuger selbst zum Markt. Die alten Kartoffelsorten für meine Schupfnudeln, Bratkartoffel…. erkenne ich sofort
  • Fleisch geht gar nicht – da habe ich konkrete Vorstellungen
  • angestrahlt – schön rot präsentiert, Hackfleisch fertig in der Auslage
  • Niemals
  • mein Wammerl (ein großes Stück, eingewickelt im Leinentuch) gibt die richtigen Speckchips, Speckwürfel, wann immer ich es brauch. Es ist nicht nass, schimmelt nicht.
  • das blöde Suppenhuhn muss nicht fett sein, um eine gute Brühe zu geben
  • aber es sollte aktiv gelebt haben. Das schmeckt man! Glaubt es mir.
  • Mehl, Hauptsache im Angebot für 0,59 Cent kann niemals gutes Brot, Kuchen… ergeben. Abgesehen von dem Nährwert.
  • Gewürze, schnell im Supermarkt gerafft, fertig pulverisiert würzen nicht
  • natürlich sind sie preiswerter
  • aber meine Gewürze, frisch im Mörser gestoßen, bzw. im speziellen Gewürzladen erstanden, geben dem Gericht erst das Leben und sind durch nichts zu ersetzen.
  • nicht jeder kann über einen guten Markt verfügen
  • nicht jeder hat Muße und Zeit, sich mit dem Einkauf derart zu beschäftigen
  • aber glaubt mir es macht riesigen Spaß nur die besten Produkte zu suchen
  • erst dann schließt sich der Kreis des Kochens mit Genuß und Leidenschaft.
  • Weniger ist mehr auch beim Lebensmitteleinkauf.

Heute hole ich frisches Sauerkraut – lose vom Fass – Eier bei meiner Eierfrau auf dem Markt – vielleicht hat sie eine schöne Entenbrust, wenn ich Glück habe.

Einwenig gute Schokolade für das Adventspaket an meinen Sohn, die er soo mag.

Mein Spätzlemehl schleppe ich im Rucksack – direkt hinterm Hofbräuhaus – gibt es die Hofbräuhaus Kunstmühle. In den nächsten Tagen werde ich Kürbisspätzle, Nussspätzle, Mohnspätzle aus guten Eier und dem wunderbaren Mehl auf Vorrat produzieren. An Weihnachten zum Wild sind sie immer willkommen und auch nach einem langen Spaziergang die geliebten Käsespätzle eine willkommene Mahlzeit.

Spätzlemehl
Schupfnudeln Mohnvariante mit Spätzlemehl angreichert

Gute Lebensmittel sind kein Luxus, gezielt eingesetzt bereichern sie das Leben ungemein und wie heißt der Spruch: „Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken..“(Johann Wolfgang von Goethe) gilt auch für unsere Lebensmittel in der heutigen Zeit.

Es macht im übrigen riesigen Spaß, Abwechslung in die Küche zu bringen.

Ein schöner, kalter Dezembertag, bestimmt macht er mich hungrig –

Heute gehe ich zu Fuß, mir fehlt die Bewegung. Das Schwimmen ist beschwerlich geworden – trotz Impfmung ist ein weiter Test erforderlich.

Erst im Januar kann ich mich boostern lassen, vielleicht hat sich dann schon etwas geändert.

Mit einem kleinen winterlichen Eindruck wünsche ich Euch viel Spaß beim „Hamstern“ und Vorbereiten. Bleibt gesund bis bald.

„Dessert, Nachspeise, Süßes…“

(Werbung da Namensnennung)

München, 6.12.2021 – 0 grad, bewölkt , Montagmorgen

Dieses Jahr will eine vorweihnachtliche Freude einfach nicht aufkommen. Die Stadt ist irgendwie erstarrt unter der nimmer endenden Pandemie. Fast vermisse ich schon die früher so gehasste hektische Betriebssamkeit der Vorweihnachtszeit. Kein gemütlicher Bummel und ein kleines Treffen….

Der Viktualienmarkt, am Spätnachmittag gegen 16.30 Uhr , der Christbaum strahlt am Marienplatz trotzig in den Abend.

Seit Anfang November steht die prächtige Weißtanne vor dem Rathaus, am 22.11. wurden ihre 3000 Lichter zum ersten Mal angeschaltet. Auch wenn der Baum aus Peiting nicht wie geplant und erhofft über den Christkindlmarkt wachen darf – bis zum Dreikönigstag leuchten seine Kerzen täglich.

Viktualienmarkt am 2.12.2021, 16:30

Trösten wir uns mit meinen süßen Köstlichkeiten.

Meine Winterdesserts erfreuen Leib und Seele und dürften auch dem ungeübten Zubereiter/innen gelingen.

Mit meinen Winterkuchen möchte ich diese Woche starten.

Dieser einfache Apfelkuchen kann mit winterlichen Gewürzen (Sternanis, Zimt, Nelken, Kardamon) angereichert werden und wird sich wunderbar in die Kaffetafel zum Advent einfügen.

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20729683

Die Sucht nach Schokolade ist in den Wintermonaten ist fatal…

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20727810

Dieser Kuchen ist eigentlich ein echter „Herrenkuchen“

Nach einem langen Winterspaziergang mit einem aromatischen Ingwertee eine echte Offenbarung.

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/16692809

Mohn – Walnuß – Schokolade – in der Adventszeit angereichert mit winterlichen Gewürzen – perfekt, schnell gemacht und der würdige Abschluß des kleinen Adventsmenüs für hungrige Gäste.

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/17509120

Dieser kühle Schmelz entzündet eine sinnliche Freude und erlöst vom opulenten Weihnachtsbraten

  • leider kein Foto vorhanden – trotzdem besteht Suchtgefahr

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Diese mousse lebt von der Qualität der Schokolade! Sie kann seelische Schmerzen beseitigen, Sehnsüchte wecken und allen Kummer dieser Welt für den entscheidenden Moment heilen. Gönnen Sie sich diese Nachspeise, wann immer Sie es gelüstet!

Zum Abschluß nochmal Zimt&Ingwer und Orangen…. in Begleitung einer kleinen Menüfolge. Angereichert mit Lebkuchengewürz oder Glühweingewürz ideal zum Weihnachtsessen.

https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/12410278

Diese süßen Schätze lassen sich wunderbar vorbereiten und sind der krönende Abschluss…

Viel Spaß beim Schlemmen und Nachrühren.

M. Kuhl

„Dessert -Nachspeise- süßer Traum…“

(Werbung , da Namensnennung)

Naschkatzen oder Käse-Liebhaber ist hier die Frage? Ehrlich gesagt, ich mag beides – sorgfältig präsentiert – kann nach einem schönen Essen erst das Highlight, krönender Abschluß : aromatisches Schmelz, luftige Creme, Schokolade flüssig und sanft, Obst aus dem Ofen – pur mit dem „gewissen Extra“… die Torte….

dann ein ausgesuchte Käsevarianten…..

Diese Speisen versöhnen, beginnen Freundschaften und sie bleiben in Erinnerung – dieser Crumble, diese Mousse au Chocolat, das Mangoeis mit….

Gerade in dieser Jahreszeit verspüren wir die Sehnsucht nach Schokolade, süßen Offenbarungen, Früchten die wir nur jetzt mögen. Zimt, Vanille, Sternanis, würzige Nelken, Pfeffernoten, Glühweinduft, Lebkuchengewürz.

Wer könnte da widerstehen?

Meine Desserts erfordern keine Konditorenprüfung, keine schwierigen handwerklichen Kenntnisse.

So war es auch gestern…

  • Süße, Harmonie, cremig, raffiniert und doch einfach
  • Zutaten, die man normalerweise immer im Haus hat.
  • eigentlich somal eben …..

Schoko-Pudding-Creme à la Meggie

Zutaten:

  • 2 Päckchen Dr. Oetcker Schokoladenpudding gala dunkel
  • 1 Liter beste Milch, Fettgehalt 3,8
  • eine handvoll Kumquats
  • Zimtzuckermischung
  • eine Teelöffelspitze Lebkuchengewürz (weniger ist mehr)
  • Vanillezucker (Rohrzucker gereift mit Vanilleschote)
  • Grand Marnier zum Ablöschen
  • dunkle Schokolade
  • 1/2 Liter Sahne

Zubereitung:

  • Pudding gem. Packungsbeschreibung kochen
  • anstatt Zucker verwenden wir Zimtzucker und Vanillezucker
  • die Schokolade in kleine Stücke brechen und in die köchelnde Masse geben
  • wichtig: ständig Rühren
  • den fertigen Pudding mit Frischhaltefolie abdecken und kalt werden lassen
  • Kumquats in feine Streifen schneiden
  • auch die Kerne sind zu verwenden, ebenso die wunderbare Schale
  • Vanillezucker in der Pfanne karamelisieren lassen und die Kumquatsscheiben hinzufügen
  • mit Grand Manier ablöschen und in die vorbereiteten Gläser verteilen
  • die Sahne mit einer Prise Zimt gut steif schlagen
  • unter die Puddingmasse heben und mit dem Handrührer nochmal vorsichtig vermischen
  • Masse in vorbereitete Gefäße füllen und mit den restlichen Kumquats dekorieren
  • gut durchkühlen lassen – am besten übernacht.

Natürlich konnte Gö-GA nicht abwarten, am nächsten Morgen fehlten schon zwei Puddingschalen.

Die Früchte sind beliebig austauschbar, auch Kirschen (Amarenakirschen) eignen sich hervorragend, sowie Amaretto zum Ablöschen…..

Cremig, locker verbindet sich die winterliche Gewürzvariante mit dem sahnigen Schmelz.

Ein „Nachtisch“ der immer noch reinpaßt.

Viel Spaß beim Nachkochen und Schlecken.

P.S versprochen nächste Woche präsentiere ich meine süßen „Klassiker“ nochmal ausführlich!