„Thymianduft und Sommerträume…“

Über mir der lavendelfarbene Himmel, ich höre das Meer rauschen, schwerfällig platschen die großen Wellen an die Felsen. Die Möwen kreischen…..

Flink huscht die schwarze Eidechse weg, der Weg ist steil, steinig und kein Ziel ist in Sicht.

Der Duft von wildem Thymian und Salbei schwängert die Luft – atemlos bleibe ich stehen. Eine schwarze Fieper huscht von dannen. Meine Blicke schweifen über das türkisblaue Meer, die satten grünen Farben der Insel…..

„Erdbeerkuchen – Kaffee ist fertig….“ die Stimme meiner Tochter. Wo bin ich denn?

Auf dem Liegestuhl war ich doch tatsächlich eingeschlafen – Sonntagsruhe – selbst den Vögeln scheint es zu warm zu sein.

Lächelnd stand ich auf – ach sooo – Genau neben meinem großen Kräuterkasten hatte ich mein müdes Haupt gebettet. Thymian, Rosmarin, Salbei, Oregano strecken sich gerade, sie sehnen sich nach Sonne und Wärme.

Der Duft hatte mich in einen tiefen Traum versetzt. Früher hatte ich meist abends spät im Netz schnell Flüge gebucht und spätestens zwei Tage später flogen wir

Das ist alles anders geworden. Eine Impfung war mir bislang nicht vergönnt – der Impfstoff – derzeit werden nur Zweitimpfungen durchgeführt. Obwohl ich mich gleich am erstmöglichen Tag registriert hatte.

Irgendwelche Beziehungen ausnützen, Menschen nerven das liegt mir nicht. Mein junger Hausarzt kämpft am Limit.

So bleibt mir derzeit nur das Träumen vom Meer und ich muß mich mit dem Starnbergersee begnügen. Auch nicht schlecht!

Zur Einstimmung habe ich gestern Abend schon mal den genialen Picknicksalat für diesen Sommer gemacht.

Brauner Kichererbsensalat orientalisch

Zutaten:

200 gramm vorgekochte Kichererbsen (am besten im Dampftopf, dann geht es auch ohne Einweichen)

2 -3 Strauchtomaten , je nach Größe

1 kleine Spitzpaprika

1 Stück Gurke

2 Zehen frischer,junger Knoblauch

1 kleines Stück Ingwer

2 kleine rote Zwiebeln

2 Biozitronen

Kräuter: Koreander, Minze, Petersilie

Meersalz aus der Mühle

Schwarzer Pfeffer

Ras el Hanout

Panch Phoron (Mischung aus Schwarzkümmel, Senfkörner, Bockshornkleesaat, Fenchelsamen und Kreuzkümmel)

Rosengewürz

Kreuzkümmel gemahlen – eine Messerspitze

1Teelöffel Chiliflocken

bestes Olivenöl

Zubereitung:

  • die Kichererbsen am besten schon am Abend vorher abkochen und abtropfen lassen
  • Tomaten, Paprika in mundgerichte Stücke schneiden
  • rote Zwiebel ganz dünn aufschneiden (hauchdünn) in Ringe
  • Gurke entkernen und klein schneiden
  • Ingwer und Knoblauch möglichst klein hacken
  • Kräuter mit dem Wiegemesser vorbereiten oder der Kräuterschere
  • Zitronen auspressen und vorher abzesten

Vinaigrette

  • 3 Eßlöffel Olivenöl
  • Saft von 2-3 Zitronen
  • mit den angegebenen Gewürzen vermischen – Chiliflocken erst final drüberstreuen –
  • alles gut vermischen und über die restlichen Zutaten geben
  • jetzt die Kräuter und die Chiliflocken hinzufügen und nochmals gutdurchmischen.

Sogar mein Gö-Ga konnte sich für diesen Salat begeistern.

Dazu hatten wir fleischige Doraden gegrillt – so kann der Sommer kommen!

Fotos durfte ich keine machen – „Es nervt – so die einhellige Meinung…“

Das nächstemal schreib ich Euch auf, wie die Doraden saftig bleiben, die Haut knusprig wird und wie ich den Fisch gewürzt, bzw. vorbereitet hatte und dann gibt es auch Fotos! Versprochen!

Schöne Sommerwoche, meine Badetasche ist gepackt es ist 8.15 Uhr und der See ruft!

„Ein Hauch von Minze…..“

Meine Großmutter hatte in dem großen Bauerngarten verschiedene Minze angebaut.

Pfefferminztee, Pfefferminzschnaps, Pfefferminzheilpflanze , Pfefferminzgelee – alles mögliche stellte sie von den üppig wuchernden Blättern her.

Oft kaute ich auf einem Blatt Minze, denn dann konnte ich besser Pfeiffen – den kühlenden Hauch in meinem Mund habe ich nie vergessen.

Die Minze wurde am sonnigen Schlafzimmerfenster meiner Großeltern zum Trocknen aufgehängt und der Duft verströmte durch die oberen Schlafräume.

Vom besten Korn meines Großvaters zwickte Großmutter etwas unbemerkt ab und setzte den herrlichen Pfefferminzlikör an. Auch für uns Kinder war der Pfefferminzschnaps in homöothetischenDosen ein beliebtes Heilmittel.

Nur bei meiner Schwester, die stets irre aufgeregt war, wenn sie eine Schulaufgabe schreiben mußte, wollte der Fingerhut Pfefferminzschnaps keine Wirkung entfalten. Vielleicht lag es hier nicht am Schnaps.

Wie oft habe ich probiert die Bergminze auf meinem Balkon heimisch zu machen – ohne Erfolg –

Aus Kuba hatte ich mir die Mojito-Minze mitgebracht – sie wollte hier nicht wachsen –

Mittlerweile gibt es Züchtungen für unser Klima. Bei mir wächst sie auf dem etwas schattigeren Balkon und fühlt sich sehr wohl.

Minze hat allerdings die leidige Eigenschaft alles zu überwuchern. Ich mußte sie aus meinem Kräuterkasten entfernen, denn sie war zu übermütig geworden

So entstand mein

Minzpesto

Zutaten:

  • ca. 150 gramm verschiedene Minze (gewöhnliche Minze, Kubaminze, Zitronenmelisse) frisch geschnitten, abgespült und trockengeschüttelt
  • 1 Biozitrone (Saft und Zesten)
  • 50 gramm blanchierte und leicht geröstete Mandeln
  • 100 ml neutrales Öl ( z. B. Sonnenblumenöl)
  • flüssiger Honig
  • eine Spur selbstgemachten braunen Vanillzucker

und so schnell geht es:

  • Zitrone auspressen und zesten und in einen hohen schmalen Becher geben
  • Minze von den Stängel streifen – nur ein paar ganz kleine frische Stengel der Mojito-Minze belassen, Zitronenmelisse zupfen und mit den Pürierer zu einer Creme pürieren
  • langsam arbeiten, damit das Gerät keine Wärme abgibt, sonst wird das Pesto grau
  • die Mandeln grob hacken und hinzufügen
  • nach und nach das Öl hinzufügen und einen Teelöffel Honig
  • final abschmecken und eine Prise vom Vanillzucker hinzufügen.

Das Pesto in kleine Gläschchen füllen – es sollte mit Öl bedeckt sein –

Dieses Pesto ist die Offenbarung auf dem Erdbeeboden, zum Eis…….

Schnell gemacht und vielfältig einsetzbar.

Schönes Wochenende!

„Weiß und Grün , wie lieb ich Dich….“

(Werbung , da Namensnennung)

Das königliche Gemüse hatte es dieses Jahr richtig schwer in Gang zu kommen. Die Monate April und Mai waren naß, kalt und ungemütlich. Kein Wetter für das beliebte Gemüse.

Natürlich wird er heute “ angeheizt, zugedeckt… “ um das Wachstum zu beschleunigen.

Jetzt wo es ihn nur noch wenige Wochen geben soll – warum eigentlich dieses Jahr wäre es doch sicher möglich die Saison aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse zu verlängern.

Gemäß die Grundsatz :

„Kirschenrot – ist Spargeltod“

Wie dem auch sei. Der Spargel ist für mich der Beginn des „Leichten Kochens“ im Frühsommer des Jahres.

Daher möchte ich meine „Spargel-Highlight“ zum Ende der Saison nochmal kurz zusammenfassen

  • Spargelsalat mit Safran

das schnelle, feine Spargelsüppchen

oder…

Die Rezepte sind eigentlich einfach und dürften Jedem auf Anhieb gelingen.

Mit etwas Glück gibt es zum Dessert frische Erdbeeren – wenn möglich vom Erdbeerfeld –

Der aktuelle Marktpreis für eine gute Qualität im Handel wird derzeit mit 15,00 EURO/pro Kilo angeboten.

Ich war entsetzt !

Gutes Gelingen!

„Sommer bleib hier….“

(ohne Worte….)

Meine Lieblingsfrühjahrsblüten ….. , die Isar nach dem großen Regen – muß sie erstmal die lästigen Geister verscheuchen…, die Müll hinterlassen, die Ruhe der Natur stören und vom Feierwahn befallen sind….

Verschiedene Versuchsreihen habe ich derzeit am Laufen

  • fermentierte Nudeln (auf Sauerteigbasis)
  • Einkorn – backfähig ? –
  • optimierte Grillgerichte ….. Beilagen , Dips, Pesto

Ehrlich, manchmal muß ich einfach nur die Natur besuchen und die Hoffnung steigt, dass ich bald eintauchen kann in das kühle Nass der bayrischen Seen.

bis bald

eine schöne Woche!

M. Kuhl

„Kochen bis der Atem stockt..“

(Werbung, da Namensnennung)

Der enorme Druck der auf den Restaurants, bzw. den Köchen lastet ist auch als Gast spürbar.

Vor einiger Zeit hatte ich schon mal über das Restaurant zum Auwirt in Kitzbühel bzw Aurach geschrieben.

s.!! KITCHEN IMPOSSIBLE – Haubenkoch

s. mein Beitrag https://wordpress.com/post/meggieskochstudio.wordpress.com/20728780

Die Gebrüder Winkler hatten vor ca. 1 Jahr dem Auwirt den Rücken gekehrt, nachdem , so hört man, die Unstimmigkeiten mit der Eigentümerin sich nicht beseitigen ließen.

Neue Besen kehren gut, neue Messer, Töpfe, Pfannen …. kochen, schmecken….

Nina und Christian Grobeis, sind die “neuen” Wirtsleute vom Gasthof Auwirt in Aurach bei Kitzbühel.

Christian Grobeis konnte in den unterschiedlichsten Stadionen sein Können in der gehobenen Kochwelt beweisen, so stellt er sich selbst vor.

Die herrlichen Räume- mit Blick in die Küche oder den nahen rauschenden Bach vermitteln eine alpenländliche Kulisse die einzigartig ist.

Gespannt und gut gelaunt liefen wir zum Auwirt.

Herzlich wurden wir begrüßt. Doch dann, eine Wein- bzw. Speiskarte sei nicht vorgesehen. Coronabedingt !

Erklärte man uns – bzw. versuchte man uns zu erklären.

Ein dezenter Hinweis, auf entsprechende Onlinerecherche ….

Unmissverständlich machten wir deutlich, dass wir hier nicht mit dem Handy nach der Speise/Weinkarte im Internet suchen.

  • am liebsten wäre ich aufgestanden und gegangen !

Dabei war der Tag so schön gewesen, wir hatten regelrecht in einem Blumenstrauß gesessen. Auf einer roten Bank und unsere Blicke über den nahen See, das Kitzsteinhorn, den Kaiser streifen lassen.

  • Aufgeben war keine Alternative !

Schließlich brachte man uns eine lose Blattsammlung, Weinkarte und eine loses Blatt Speisekarte und das Amuse-Gueule versöhnte uns ein wenig.

  • ein Shot kalter Tomatenessenz – mit Ziegenkäsestückchen und getrockneter Gurke
  • interessant und kräftig gewürzt, leicht pfeffrig mit pep

Um die leidige Bestellung hinter uns zu bringen, entschieden wir uns für einen Maibock, einen Zwiebelrostbraten sowie eine Blumenkohl-Crème-brûlée, denn wir wollten heute unbedingt eine Nachspeise genießen.

Die Blumenkohl-Crème-brûlée war mit einem leichten Spinatsalat angerichtet, mit leckerem Beiwerk.

Die Konsisztenz sahnig, cremig, gut abgeschmeckt, interessante Würze. Der klassische Crunch fehlte und somit war es für mich keine -Crème-brûlée-. Geschmacklich aber sehr gut.

Blumenkohl-Crème-brûlée

Der Maibock war ein echtes Highlight -die extra gereichte Soße ein Hochgenuss, die verschiedenen Komponenten handwerklich sehr gut herausgearbeitet. Die Pilze hatten Biss, die leicht bechamelisierte Schwarzwurzel war mit Schnittlauch versehen – auf den Punkt gegart –

Der Mai-Bock war so perfekt gegart, wie man es selten antrifft! chapeau!!!!

Der Zwiebelrostbraten war ebenfalls perfekt, die Zwiebel resch und die klassischen Bratkartoffel ergänzten das auf den Punkt gegarte Fleisch.

Inzwischen hatten sich die Gemüter beruhigt und wir bestellten das Dessert.

Hier hatten wir wieder – wie könnte es anders sein – ein paar Kritikpunkte.

Das Gewürz-Parfait war zu fest, die cremige Konsistenz fehlte.

Meine Brûlée war wieder eine cremige, süße Masse, mit mäßigem Crunch – Die Deko war lecker, aber eine

Creme-brûlée der Extraklasse war es leider nicht.

Die kleine Eisportion mit dem selbstgemachten Eierlikör war köstlich!

Zusammenfassend, kann man sagen, es ist ein Potential erkennbar ! Sicher werde ich wieder hier zum Essen gehen. Hoffe, dass sich die Coronakonzepte dann etwas normalisiert haben.

So gingen die wunderbaren, intensiven Alpentage schnell zu Ende.

Wieder Coronatest, Anmeldung für die Ausreise…….

Jetzt gilt es kleine Reisen zu planen, die das coronageschädigte Gemüt erhellen und der Sommer muß jetzt kommen.!

M. Kuhl

„Hauben und Sterne fallen nicht vom Himmel“

Werbung, da Namensnennung

Welche Bedeutung haben diese Bezeichnungen in Österreich?

Alles nur Show oder berechtigte Gütesiegel für eine ausgezeichnete Küche?

Neben den Punkten werden Kochmützen (in ÖsterreichHauben“ genannt) vergeben; bei 13 und 14 Punkten erhält das Restaurant eine Mütze, bei 15 und 16 Punkten zwei, bei 17 und 18 Punkten drei und ab 19 Punkten vier Mützen. In Österreich wird ein im Gault-Millau ausgezeichneter Koch „Haubenkoch“ genannt.

Nach der beschriebenen MittagsJause wollten wir Sonne, Menschen und den Ausblick in Rosi’s Sonnbergstuben genießen.

Der Ausblick von dieser Terasse ist atemberaubend. Hier trifft man sich – um gesehen zu werden – Rosi’s Sonnbergstuben muß man gesehen haben – oder auch nicht –

Wenig Zeit blieb uns, um uns auf das Highlight des Tages vorzubereiten.

Beim Neuwirt hatten wir einen Tisch reserviert.

Wir beabsichtigten unsere Gaumen dem ehemals jüngsten Sternekoch Jürgen Kleinhappl, dem „Jungen Wilden“ Joachim Jaud und seinem Team anzuvertrauen .

Die Abendstimmung im kleinen Stadtkern war aufgekratzt, fröhlich überall gutgelaunte Menschen. Endlich konnte man wieder ausgehen – das Leben in vollen Zügen genießen .

Unser Außentisch befand sich unter den Arkaden der Terasse – mit wärmenden Fußstrahlern und Deckenstrahlern – geschützt in einer Niesche. Innen brannte der Kamin und das gleißende Abendlicht sorgte für eine charmante Kulisse.

Der Service war professionell und aufmerksam, gepaart mit einer guten Portion Tirolerhumor.

Trüffeltartar

Wir bestellten, Trüffeltartar — Vorspeise – ein wunderbares Fleisch –

Hier werden einheimische Zutaten und Produkte kombiniert mit Köstlichkeiten aus der ganzen Welt.

So die Philosophie des Hauses. Daher entschied ich mich für eine Maischolle.

Die Weinkarte läßt keine Wünsche offen, wir entschieden uns zunächst für einen frischen, Veltliner aus Weissenkirchen/Wachau. Das Weingut hatte ich bei meinen vielen Radtouren schätzen und kennengelernt.

Maischolle Neuwirt/Kitzbühel
  • meine Maischolle präsentierte sich frisch, leicht mediteran angehaucht, die Gurken verleihen eine frische Leichtigkeit, das heimische wohlausgewählte „grüne Gemüse“ rundete das Ganze perfekt ab.
  • allerdings war die in Butter gegarte Scholle eins zwei Minuten zu spät aus der Pfanne geholt worden
  • Schade

Doch die dann folglende Nachspeise war einfach unbeschreiblich gut.

Ein sogenannter Moosbeer-Schmarrn (kleine Heidelbeeren) übertraf alle Erwartungen.

Moosbeer-Schmarrn

Fluffiger Schmarrn mit köstlichen Moosbeeren – frischen Himbeeren und einem Moosbeereis, Buttermilcheis angereichert – perfekt –

Die Komponenten – Beeren, frische Kühle – fluffiger Schmarrn verbanden sich im Gaumen zur Genussexplosion –

Um 22.OO müssen auch derzeit die Lokale in Österreich schließen. Schade, gerne hätten wir an der Bar noch ein Glas genommen.

So schnell verging der erste Sonnentag des Jahres.

Freut Euch schon auf meinen nächsten Restaurantgang am Samstagabend.

Genießt die Sonne und die Lockerungen!

M Kuhl

„Flucht aus der Pandemie…“

(Werbung , da Namensnennung)

Seit knapp einem Jahr hatte ich nun München nicht mehr verlassen.

Unerträglich hatte ich die Enge der Großstadt empfunden. Die Sehnsucht nach der klaren Luft im Gebirge kann ich nicht beschreiben.. Eine ausgiebige Wanderung, steil bergauf, bergab – Gipfel in greifbarer Nähe erleben – und die alpenländische Küche in vollen Zügen genießen waren zum unerfüllbaren Traum geworden

Einen guten Wein am Kaminfeuer genießen – Freundinnen treffen – die Seele baumeln lassen.

Letztes Wochenende hielt mich nichts mehr!

Alle Unanehmlichkeiten nahmen wir in Kauf (Ausreise anmelden, zum Coronatest eilen, Umwege , Stau…)

Wir hatten schon Reservierungen in unseren Lieblingsrestaurants gebucht…

Am Freitagmorgen strahlte die Sonne und die Bergschuhe waren schnell geschnürt. Einwenig steif war ich schon in den Gliedern und heilfroh, dass ich meine Stöcke dabei hatte.

Das Corona-Hygienekonzept wurde konsequent in jedem Restaurant angewendet.

  • Vorlage eines aktuellen Negativtest
  • Scannen der persönlichen Aufenthaltzeiten
  • Name, Adresse
  • Maskenpflicht beim Betreten des Hauses

Nervig fand ich es ehrlich gesagt schon.

Aber wir wurden entschädigt, mit freundlichem, aufmerksamen Service und genossen mittags einen leckeren, liebevoll zu bereiteten Salat mit Speck, geröstetem Brot, Blattsalaten und Rohkost im Landhotel Vordergrub in Kitzbühel.

Weitere „Restaurantbewertungen“ folgen. Einen sonnigen , erholsamen Juni -Tag

M Kuhl