„Schnee, Sommerbrote, Sommerabenteuer…“

Das Olivenbrot hatte ich mir mit schwarzen Oliven… herzhaft, mit kräftiger Kruste vorgestellt.

Gute entsteinte Oliven fand ich nicht wirklich. Zu groß, nur geschwärzt – mit was auch immer.

Beim türkischen Supermarkt wurde der Chefeinkäufer schließlich fündig, nachdem er eine türkische Hausfrau befragt hatte.

So bekam ich schon geschnittene, schöne feste Oliven in Wasser und i Grunde Salz eingelegt.

Die Vorgehensweise habe ich, wie beim Tomatenhartweizen-Krusti (s. letzter Beitrag) https://meggieskochstudio.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=20731468&action=edit&calypsoify=1&block-editor=1&frame-nonce=579288414e&origin=https%3A%2F%2Fwordpress.com&environment-id=production&support_user&_support_token

Nicht verändert.

Also das gleiche Rezept, allerdings nur 12 Gramm Salz, da ich ein Teil der Lake ca.100 ml mitverarbeitet habe.

Das bekannte Brühstück besteht aus 150 gramm Oliven, mit dem Vorteil, dass ich die Oliven direkt verarbeitet habe – ohne Quellvorgang –

Alle anderen Zutaten habe ich nicht verändert. Man könnte auch das Brot mit einem Teil Hartweizengriesmehl backen als Variante..

So sah der Teig aus, den ich gestern Abend um 19:00 in den Kühlschrank verfrachtete

Jetzt zu den Themen, die viele von Euch eigentlich interessieren.

In der letzten Woche war ich jeden Tag am See, bin mindestens 2 Stunden geschwommen.

Meine Glieder erwachen! Bin einfach beweglicher, keine Nackenschmerzen mehr, auf das Fahrrad schwinge ich mich, elegant , geschmeidig, flott – natürlich über den Sattel – wie es sich gehört.

Am Sonntagmorgen gegen 5.50 summte mein Handy!

Die Neugier war stärker – wow – Das Infzentrum München

6.OO Uhr PC hochgefahren, Termin am gleichen Tag um 15.30 bestätigt.

Bin dann gleich an den See gefahren – dachte, wer weiß – was für Nebenwirkungen sich ergeben.

Die Organisation war sehr gut!

Nun bin auch ich erstgeimpft, habe keinen Wein getrunken und auf die Nebenwirkungen gewartet – nichts kam – also wieder zum See, leichtes Schwimmen – tut gut.

So auch gestern, bevor das Gewitter kommt, nocheinmal 1 Stunde schwimmen.

Schon früh hatte ich diverse Teige für Walnußbrot, Olivenbrot, Semmel… angesetzt und ein neues Rezept für eine besondere Bolognese …. Dazu später mehr.

Die Gewitterwand – schien noch sehr weit weg – die Sonne schien, es war immer noch heiß.

Ich erreichte den See , schnell war ich im Wasser

Welch ein Himmel, die Farben so intensiv, türkisblau, grau, stahlblau ein senkrecht fallendes schwarzes Schwert fällt vom Horizont – jetzt kommt ein Wind auf – von Tutzing und Seeshaupt blinkt das Warnsignal und ich schwimme.

Die Wellen, selbst in dem nicht tiefen Bereich bäumen sich auf!

Es macht mir riesigen Spaß in die Wellen einzutauchen – aber wenn es blitzt muß ich raus!

Die Bäume am See biegen sich – der Wind wird stärker. Ein letztes Aufbäumen gegen Wellen und Wind – Turbogang

und zurück an den rettenden Steg.

Uff – geschafft, der Wind weht mich fast vom Steg, schnell ans Auto.

Hier bin ich sicher. Es regnet nicht – vielleicht – geht das Gewitter ja wieder…

Es ging nicht – Nein es war da. Nach wenigen Kilometern befand ich mich in einer Winterlandschaft, Nebel, Wassermengen, Eis, Schnee und kein Ende in Sicht.

Schaut selbst. Kilometerlang diese Winterlandschaft – nach sicherer Ankunft in München, 25 grad Sonnenschein.

Gerade aus dem Ofen genommen , zwei Brote gleichzeitig auf dem Backstein gebacken –

Ein super Duft zieht durch die Räume –

Das Sommerbrot Olive schaut soo gut aus….

Bis die Tage

M Kuhl