„Lichtblick durch’s Pandemiegitter“

(Werbung – da Namensnennung)

Verschwommen gleitet mein Blick in den Wald. Die kleine Wallfahrtskirche am Hügel hinter der Drax-Mühle hatte ich heute mehr zufällig entdeckt, nachdem ich meinen Mehlvorrat aufgefrischt hatte.

Wie immer habe ich auch ein paar Besonderheiten mitgenommen, wie Einkornmehl. Dieses Mehl wird meist als ganzes Korn, bzw. Vollkornmehl angeboten, wenn es überhaupt erhältlich ist.

Es verfügt von allen Gereidearten über den höchsten Gehalt an Carotinoiden, viel Vitamin E und Aminosäuren, die für den Nervenstoffwechsel besonders wichtig sind. Der Geschmack ist fein, einwenig süßlich, aber auch nussig – läßt Vanillenoten ahnen.

Die gelbe Farbe wunderbar. Meine Vision : Spätzleteig aus einer Mischung von Einkornmehl und Dunst (Griessler).

Laßt Euch überraschen, die Ergebnisse meiner Erfolge oder Mißerfolge werde ich Euch mitteilen.

An diesem naßkalten Freitag, mit immer wieder wechselnden Schnee-regen-Schauern – habe ich eine kleine Wanderung gemacht und mir die Kraft für die Woche geholt, neue Kochideen schwirren mir durch den Kopf.

Das Wetter war schon einwenig „aprilig“, wenn ihr wißt , was ich damit meine. Schönes Restwochenende mit meinen kleinen Eindrücken… und meinem Alpenroggenbrot auf reiner Sauerteigbasis will ich Euch auch nicht verhehlen. Ich mag es so dunkel, die resche Kruste und der herzhafte Geschmack mit Butter und ein paar Radieserl vom Markt in meinem Stadtviertel – unglaublich gut –

Alpenroggen-Sauerteigbrot lechzt nach dem Ofen
Alpenroggen-Sauerteigbrot mit Roggenschrot, Brotgewürz und viel Liebe gebacken