„Was ich noch sagen wollte….“


(Diese Ausführungen stellen eine reine persönliche Meinung dar. Ähnlichkeiten mit Aussagen lebender oder toten Personen sind rein zufällig.)

Teil-lockdown – bald Totallockdown . Die Politik bemüht sich redlich sich zu präsentieren, den Bürger zu beschützen das Gesundheitssystem zu fördern, dafür muss der Bürger doch dankbar sein und sich angemessen verhalten.

Bei allem Respekt vor der Pandemie fällt mir auf , dass es eigentlich nur um die Macht geht, die Selbstdarstellung der einzelnen Politiker, Parteien….

Wenn etwas entgleist, dann muss man zu anderen Mitteln greifen, so die versteckten Hinweise.

50 Jahre hat man suggeriert, das braucht man, das hat man, das hilft, das gönnt ihr Euch doch auch! Die Geldbörsen wurden immer riesiger. Alle Karten, Kundenkarten…. sollten doch Platz finden. Shoppen war die beliebteste Freizeitgestaltung der ach so gestressten, erfolgsverwöhnten Bürger unseres Landes. Erlebnisshoppen, Erlebnisgastronomie verband man miteinander und dem Shoppingvergnügen waren keine Grenzen gesetzt. Die Innenstadtlagen wurden zu Höchstpreisen vermietet.

Jetzt ist es vorbei, Corona nimmt dem Bürger ihr liebstes Hobby …

Eine Alternative ist noch nicht gefunden, abgesehen von den wirtschaftlichen Schäden die nun von staatswegen unterstützt werden.

Alle stürzen sich nun in die Natur. So recht wohl fühlen sie sich nicht. Die Kinder wollen nicht wandern, auf den bevölkerten Wegen der Parks und Auen der Großstädte. Sie wollen springen, spielen, klettern, ballspielen….

Die Schulsituation ist unerträglich geworden. Ist zum Politikum geworden. Die Digitialisierung wird als Lösung präsentiert.

Eigentlich geht es – bleiben wir mal bei der Grundschule – um Rechnen, Schreiben , Lesen. Die Befürchtungen, dass bei mangelnder Ausstattung der Kinder(Computer, smartphon..) es zu Benachteiligungen kommt ist für mich nicht nachvollziehbar. Wir haben ein ganzes Heer von verschiedenen Pädagogen – (Wald-Heil-Kunst-Medien-……..) Sie sind teilweise mit staatlicher Förderung ausgebildet und warten auf ihren verdienten Einsatz. Vielleicht liegt hier des Rätselslösung . Wie wäre es mit Street-Teacher – oder Experience-Teacher…

Die Eltern könnten miteinbezogen werden, was gerade für die Migration von wertvoller Bedeutung sein könnte. Das Geld ist doch da, „dass können wir uns leisten…“

Auch pensionierte Pädagogen fänden dort sicher Möglichkeiten sich gut zu fühlen.

Der Einsatz wäre auch direkt in den Familien, vor Ort, im Freien, selbstverständlich unter Kontrolle des zuständigen Gesundheitsamts möglich. Die Entwicklung der Digitalisierung ergibt sich dann von selbst, je nach Bedarf.

Die Pandemie bietet soviele Möglichkeiten den Alltag entspannter, bewußter, spannender zu gestalten. Nur ein Gedanke !

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s