„Dunkelroter Charm meets Limone – Zitronenmelisse“

Ihr ahnt schon, um was es sich für eine Gemüsesorte handelt.

Sie hat ganz verschiedene Namen, Farben … =

Rauna, Rana, Rahne, Rohne, Rone, Ronen, Randig, Rohna genannt. Rote Beete soll ja ganz gesund sein.

Ehrlich entweder man mag den erdigen Geschmack oder man mag ihn nicht. Ich habe hier versucht, den erdigen Geschmack einerseits zu erhalten, andererseits ihn geschickt zu verbinden mit Zutaten, die eigentlich nicht so richtig passen

Limonen waren noch da, die Zitronenmelisse wächst immer noch frisch und grün auf meinem Balkon.

Außerdem möchte ich mal ein Rezept präsentieren, wo man nicht so viele Zutaten, Gewürze benötigt.

Dieses Süppchen ist schnell gemacht und überrascht jeden Esser.

Z u t a t e n

  • 2-3 vorgekochte rote Beete
  • 1 Liter Gemüsebrühe /Hühnerbrühe/Fleischbrühe (je nach Belieben)
  • 4 Limonen
  • 1 Eßlöffel Mehl
  • 1 Eßlöffel Butter
  • 1Teelöffel Sahnemerettich aus dem Glas
  • Gewürze: Cayennepfeffer, Chilisalz, Kubebenpfeffer
  • 2-3 Teelöffel Schmand / pro Portion 1 Löffel
  • frische Zitronenmelisse

und so geht es:

  • Schritt 1
  • die rote Beete klein schneiden
  • Limonen auspressen (Zeste zur Seite)
  • Zutaten bereitstellen

Schritt 2

  • Butter und Mehl zu einer Mehlschwitze verarbeiten
  • mit einem kräftigen Schuß Brühe ablöschen – gut mit dem Schneebesen verrühren, damit sich keine Klümpchen bilden
  • die kleingeschnittene rote Beete hinzufügen
  • 10 Min. auf kleiner Stufe köcheln lassen

Schritt 3

  • weiterer Teil der Brühe angießen und nun die Suppe durchpürieren. Sie sollte schön cremig sein, nicht so dicklich sein, ggfs. Brühe nachgießen.
  • den Limonensaft hinzufügen, umrühren
  • Sahnemeerettich hinzufügen
  • mit den Gewürzen abschmecken
  • nochmals aufschäumen , mit der gehackten Zitronenmelisse bestreuen, Limonenzesten drübergeben und servieren
  • 1 Teelöffel Schmand i. d Teller geben
rote Beete Süppchen
Rote Beete , Limonen, Zitronenmelisse

Der erdige Geschmack ist noch da, aber er hat eine Symbiose eingegangen mit dem frischen, leicht säuerlichen Geschmack der Limonen und dem Meerrettisch. Die Gewürze runden die Suppe wunderschön ab. Wunderbar wärmt sie , die leichte, cremige Konsistenz verlangt nach mehr….

Genau die richtige Mittagsmahlzeit an dem verregneten Tag

„Morgenstund hat Gold im Mund…. „

(aurora habet aurum in ore) Montag, den 26.10.7:50

So dachte ich mir heute morgen, die Zeitumstellung gilt es zu nutzen

Bewaffnet mit Stöcken und einer noch einwenig trägen Energie, begab ich mich an die Isar. Hier waren die Orange-Westen wieder aktiv, um den Müll des „heißen“ Wochendendes zu beseitigen. Überall Flaschen, Papier…..

Elegant, in Formation flogen große Wasservögel über mich hinweg. Es ist immer wieder ein Erlebnis, diese Vögel (ob Schwäne oder Kraniche) fliegen zu sehen. Im Gleichglang gleiten sie durch die Lüfte. Atemberaubende Landungen vollbringen sie auf dem Wasser.

Der sonnige Oktober hat sich wohl verabschiedet

Ein wenig Wehmut stellt sich da ein. Wie sagt man im Norden “ Es gibt kein schlechtes Wetter, nur nicht passende Kleidung..“ oder so ähnlich.

Meine kulinarischen Freuden im Oktober….

meine Oktoberküche
meine Interpretation des Apfel-Käse-Streuselkuchen von toertchenmadeinberlin
Oktoberimpressionen

Schnellen Schrittes lief ich meine Runde und dann sah ich erstmals bewusst dieses Graffiti. Ehrlich, ist das jetzt Kunst ??? So genau weiß ich nicht, was ich davon halten soll.

Graffiti-Kunst ?

Was meint Ihr ?

Beim Rückweg kam ich an meinem Lieblingsgemüseladen vorbei und ich konnte nicht widerstehen – es gab tatsächlich Tropea-Zwiebeln.

Ich liebe sie, der leicht süßliche Geschmack – die Tropea Sonne kann man schmecken ,riechen…. und so musste ich gleich an

Marmellata di cipolla rossa di Tropea denken. (s. auch Beitrag der Hügel von Cocorino)

Die erforderlichen Zutaten hatte ich natürlich immer im Bestand.

Mein Rezept:

Zutaten:

500 gramm Tropea Zwiebeln ( oder große, rote milde Zwiebeln)

1 EL Olivenöl

90 gramm(Rohrzucker/Hagelzucker gemischt)

2 Datteln ohne Stein

200 ml Balsamico

4o ml Rotwein (schwer u. gehaltvoll, wie Kalabrien)

10 gramm Salz

1 Lobeerblatt

2 Nelken

2 -3 Pimentkörner (gemörsert)

60 gramm Sultaninen

Zubereitung:

Schritt 1

Die Zwiebeln schälen, vierteln – Strunk herausnehmen und in feine Scheiben schneiden.

Das Olivenöl in den Topf geben und die Zwiebel kurz anschwitzen .

Schritt 2

Alle übrigen Zutaten hinzufügen und offen 40-55 Min. köcheln lassen.

Gelegentlich umrühren und daraufachten, dass die Masse nicht zu zäh wird, bzw. nicht so stark karamelisieren lassen..

Schritt 3

In sterilisierte Twistgläser füllen

(hält sich ca. 6 Mon.)

Allerdings wird die Köstlichkeit keine 6 Monate warten müssen, bis sie ihre Liebhaber/innen findet.

Gutes Gelingen!

Mein Dank an alle Leser und Schreiber

Wie ich in meinem Beitrag unter diesem erwähnt habe, feiert das Blog heute seinen 10. Geburtstag. ja das macht mich schon ein wenig stolz, ich glaube…

Herzlichen Glückwunsch,!!!
Weiterhin Muse, Ideen u Spaß beim Bloggestalten
M Kuhl
an alle Leser und Schreiber

„Zwetschgenröster – Zwetschgentröster „

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Die Sonne kämpfte sich durch den Nebel, am Bach standen die milchigen Schwaden und das gleistende Licht des Morgens, die durchdringende Kälte, die feuchte Kühle kannte ich nur zu gut. Es war Oktober!

Der Erntemonat bedeutete in meiner Familie immer viel Arbeit. Kartoffelernte, Äpfelernte, der Kohl mußte vom Feld. Das Wichtigste für meine Großeltern war die Zwetschgenreife.

Nur ein bestimmter Reifegrad war geeignet um das Zwetschenkraut (Zwetschgenmus) zu kochen.

Die Zwetschgenbäume standen oft oberhalb des Kartoffelackers, so konnte man die Kartoffelsäcke und die riesigen Weidekörbe (Mannen) gefüllt mit Zwetschgen, gleich mit ins Tal transportieren.

Man spacht von Zentner (50 kg)- Körben. Der kupferne Kessel wurde tagelag gereinigt und blitzte in die warme Mittagssonne.

In dem runden , schamottgemauerten Kessel konnte man verschiedene Kessel einsetzen ( für die Kochwäsche, für das Wursten und den Kupferkessel für die Zwetschgen.

Die Hände meiner Großmutter waren rissig, schwarzbraun gefärbt vom Entkernen der Zwetschgen. Es wurde eingekocht, gesaftet und das Zwetschgenkraut war das Beste im Dorf. Frisches Brot, Butter und dann das süßherbe Zwetschgenkraut. Fünf Brote konnte ich an kalten Herbst- u. Winternachmitagen verschlingen – wenn das Brot frisch aus dem Backhaus kam.

Der riesige Kessel faßte ca 4o kg Zwetschgen , die nur mit Zucker langsam köchelten – mind. 24 -36 Stunden, bis das geschmeidige, dunkelbraune Zwetschgenkraut die richtige Konsistenz hatte. Es mußte ständig mit einem großen , hölzernen Löffel gerührt werden.

Der runde Ofen wurde mit Buchenholz gefeuert und die richtige Hitze war eine Wissenschaft für sich.

Mit 10 Jahren wurde ich auf ein Schapellchen (kleiner Holzhocker) gestellt und mußte- durfte – rühren. Wehe es brennt an, dass roch man sofort, dann war die ganze Mühe umsonst.

Mein Großvater schaute mit seinem Zwetschgenwasser vorbei, wenn die Damen des Hauses außer Reichweite waren und fügte einen kräftigen Schuß hinzu.

So pflückte ich ihm ganz vorsichtig die besten Früchte für seinen Zwetschgenschnaps, den er brennen ließ und die riesige Korbflasche stand auf dem Speicher neben dem Salzfleischzuber.

Das Feuerwasser wurde für vieles eingesetzt. Hatte man Zahnschmerzen, Halsschmerzen, Zahnfleischprobleme , bekamen selbst die Kinder eine homöopathische Dosis verabreicht. Mit dem Befehl “ nicht runterschlucken, Ausspucken!“

Bis heute mag ich eigentlich keinen Schnaps. Dies liegt wohl daran, dass ich manchmal das Feuerwasser runtergeschluckt hatte, den gurgeln ist nicht einfach – und der Schnaps schmeckte grausam. Der Rachen brannte regelrecht und ein heißer Schwall durchschoß meinen Körper.

Die Zwetschge verfolgt mich bis heute.

Aus Österreich kommt der sogenannte Zwetschgenröster . Auf keinen Fall ist der Röster zu verwechseln mit einem Kompott oder gar einer Marmelade, obwohl das verwandtschaftliche Naheverhältnis augenscheinlich ist. Konfitüre ist der Röster auch keine, nicht einmal ein Fruchtaufstrich. In Österreich wird er grundsätzlich mit dem Löffel gegessen und nicht aufs Brot geschmiert!

Ich liebe ihn zum Kaiserschmarrn zum Käse, warm oder kalt zum Vanilleeis, Wild…. Er ist vielseitig einsetzbar.

Meine Zwetschgenröstervariane:in memoriam an Großmutters Zwetschgenkraut

Zutaten:

750 gramm vollreife Zwetschgen

2-3 Eßlöffel brauner Rohrzucker

Vanillestange (wiederverwerten )

1 Sternanis

3 Nelken

Zimtrinde

Cilischote ( entkernen , je nach Schärfegrad dosieren)

Zitrone bio

Grapefruitschale

Kardamon

1 Stamperl alte Zwetschge

125 ml guter Zweigelt (Rotwein )

Der Zwetschgenröster sollte, frisch, fuchtig und eine leichte Schärft im Abgang haben, die Zutaten dürfen auf einen Fall dominieren.

So geht es:

Schritt 1

In einen weiten Topf den den Zucker geben und ganz leicht karamelisieren lassen. Die Zwetschgen – ohne Zugabe von Wasser !!! – in den Topf gleiten lassen. Die Zwetschgen sind entkernt und auf keinen Fall klein geschnitten !

Schritt 2

Zitronen- u. Grapefruitschale hinzugeben, sowie den Saft der Zitrone . Mit dem Stamperl Zwetschgenbrand ablöschen.

Die übrigen Gewürze ebenfalls auf die Zwetschgen geben und solange kochen lassen, bis die Zwetschgen bissfest sind, nicht zerfallen!

Schritt 3

Den Zweigelt mit einem Teelöffel Stärke aufkochen und über die Zwetschgenmasse geben. Einmal umrühren –

Fertig!

Direkt warm genießen oder in Gläser füllen.

Die Zitrusfrüchte geben einen frischen Kick, die Schärfe der Chili paßt sich brav an. Die reifen Zwetschgen verbinden sich mit den Gewürzen, gelöffelt zerschmelzen sie auf der Zunge. Aus den banalen Zwetschgen wird ein

  • Zwetschgenröster – Tröster
Zwetschgenröster

Siehe auch die Marmeladenvarianten aus dem September 2012

„Menschen vor Flusslandschaft“

(nicht zu verwechseln mit Frauen vor Flußlandschaft von Heinrich Böll)

Wer in München lebt, liebt die Isar. Hier trifft sich die Jugend, hier tankt man frische Luft, hier radelt man, hier führt man Hunde aus , grillt, schwimmt, sammelt Steine, genießt die Sonne – den Sonnenuntergang, rudert, paddelt, genießt das irre Gaudi der Floßfahrt – leider dieses Jahr nicht- aus bekannten Gründen –

Der Fluß nimmt und gibt – die wildromantische Landschaft ist einzigartig und entschädigt den geplagten Großstadtmenschen.

Auch mich zieht es immer an die Isar, wie man in diversen Blogbeiträgen schon lesen konnte.

Heute, 7 grad, windstill, trocken, grauer Himmel, dachte ich kann ich es Samstagsnachmittag wagen, eine ausgiebige Flusswanderung mir zu gönnen. Na, ja …. Nachdem Söder die Maßnahmen verschärft – dachten wohl viele so.

  • er/ sie mit schmerzverzerrtem Gesicht , mühsam sich quälende Jogger/in
  • dabei sieht man schon an seinem/ihrem „Gestell“ , dass sie/er niemals eine Steppfenläuferin werden wird. Doch das Qutfit ist perfekt gestylt, die Kopfhörer in Übergröße – jetzt komm ich !
  • das junge Paar mit Kinderwagen, er schaut missmutig drein, sie redet ohne Punkt und Komma – Wortfetzen „Du mußt, du kannst“ bleiben bei mir hängen. Vielleicht gehöre ich doch schon zu einer anderen Generation. Selbst wenn ich nur den Müll runterbringe, bin ich dezent „geschminkt“ d.h. dezenter Lippenstift, Tagescreme, keine fettigen ungepflegten Haare.
  • seit dem lockdown habe ich das Gefühl, man bewegt sich nur noch im Schlafanzug/Jogginganzug ist ungepflegt – so auch die junge Frau. Die gängige Knödelfrisur, kann über die fettigen, strähnigen ungepflegten Haare nicht hinwegtäuschen. Das Gesicht ist bleich , grau , sie schlurft lustlos neben dem kinderwagenschiebenden Partner.
  • er denkt sicher “ so ein Mist, wie gerne wäre ich mit meinen Jungs unterwegs…“
  • dann die jungen Eltern – alles haben sie dabei – riesige Karren, Essen, Trinken, die übermotivierten Mütter suchen ihre Selbstbestätigung unter Gleichgesinnten. Die jungen Männer versuchen krampfhaft die heißgeliebte „Familie“ zu bestätigen und die Worthülsen sind: „Projekt, Sommer der keiner war, ja und Meike hat dann…
  • ja Anja sieht das auch so….., wenn Leo erst mal in der Kita…
  • ja, Corona hat man sicher für heute vergessen, die Gruppe besteht aus mind. 10 Kindern und mehr als 15 Erwachsenen.

Wehmütig laufe ich schneller, meine Schwimmstellen – verwaist – die Isar hat sich alles wieder genommen, keine Kiesbank mehr da.

Das Wasser ist schmutzig grau, fast beleidigt treibt der Fluß ein paar schäumende Wellen vor sich hin. Die Luft ist feucht und frisch. Träge wälzt sich die grau-grüne Masse in Richtung Stadt. Die Isar braucht jetzt gut ein halbes Jahr, um sich von dem Sommerstress zu erholen.

Heute laufe ich mit Stöcken, komme sehr schnell voran und schaffe es bis zur Großhesseloher Brücke. Dabei habe ich Stöcke immer gehasst, belächelt und als spinnert abgetan. So ändern sich die Ansichten…..

Auf dem Rückweg meldet sich mein knurrender Magen und ich kann nur noch ans Essen denken. Was koche ich heute Abend?? Was Scharfes und doch Frisches – es muss schnell gehen. Eigentlich könnte ich ein Fischcurry machen. Da könnte ich die Currymischung, welche ich mir in eine Mühle gefüllt habe ausprobieren, Langpfeffer, meine Habaneros – scharf wie die Hölle- Gemüse wäre auch da.

Fischcurry – feurig-

(für 3-4 Personen)

Zutaten:

  • 500 Gramm fester Fisch – heute fester, dicker Seelachs bester Qualität
  • 1 kleine Zuccini
  • 2 Spitzpaprika
  • 1 1/2 Stange Lauch
  • 2 Karotten
  • Ingwer ca 10 cm
  • 2 Knoblauchzehen
  • ein wirklich kleines Stück Habaneros (weniger ist mehr!) (verleiht allerdings dem Gericht eine besondere Note.
  • 1/2 Teelöffel rote Currypaste
  • Tomatenmark , 1/2 Teelöffel
  • 200 ml Fischfond (aus dem Vorrat)
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Chillisalz
  • Currymischung (notfalls auch pulverisiert)
  • Limonen
  • frischen Koreander
  • neutrales Öl

Beilage: Basmatireis mit rotem Reis gemischt

Dank meiner Schnippelhilfe ging die Zubereitung super schnell

Schritt 1:

Den Fisch in mundgerechte Stücke schneiden und in etwas Öl, mit ganz fein gehacktem Ingwer, Habaneros, Knoblauch und einem Spritzer Limonensaft, Sojasoße marinieren und beiseite stellen.

Reis waschen und in den Reiskocher bzw. Topf geben (2 Teile Basmati- 1 Teil roter Reis) salzen und kochen lassen.

Schritt 2

Gemüse putzen und schneiden (Lauch quer, damit es schöne Streifen gibt, die Karotte dünn und schräg schneiden, Paprika entkernen und in Streifen schneiden, Zuccinis ebenso.

Schritt 3

Den Wok mit neutralem Öl anheizen, dann Currypaste und das restliche Gemisch aus Knoblauch, Ingwer, Habaneros anschwitzen.

Schritt 4

das Gemüse nach und nach – beginnend mit dem härtesten – unter ständiger Bewegung garen und nach oben schieben.

Schritt 5

Fischfond angießen – erst mal nur die Hälfte- reduzieren lassen. Das Tomatenmark hinzugeben

Schritt 6

alles vermischen und die Kokosmilch unterheben.

Schritt 7

die marinierten Fischstücke hinzufügen und gar ziehen lassen Das geht sehr schnell ggfs. kurz den Deckel auf den Wok geben.

Frischer Koreander hacken und das Curry damit bestreuen.

Servieren!

Die jetzt angenehme Schärfe gibt dem Gericht den Kick

Der Fisch perfekt gegart

Die Gewürzaromen haben sich zu miteinander vereint.

„Scharlotka“ , hoppla

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In den kargen Lagen des Westerwaldes wuchsen eigentlich nur Äpfel und Zwetschgen, vereinzelt gab es noch Birnen – meist von minderer Qualität.

Entweder war ein Zwetschgenjahr oder ein Apfeljahr.

Dieses Jahr gibt es Äpfel im Überfluss. Die Sorten meiner Kindheit, Bohneäpfel (sauer, klein – Boskop – sauer – dick) mag ich eigentlich bis heute nicht – zumindest roh essen.

Aber als Zwetschgenmus, Chutney , Apfelmus mit verschiedenen Apfelsorten habe ich die verhassten „Äppel“ schätzen und lieben gelernt.

Wochenlang musste man als Kind, die Lesäppel sammeln, die dann zu Saft, Apfelmus und Kuchen… verarbeitet wurden. Viele Rezepte sind mir heute noch auf Anhieb geläufig.

Gekocht habe ich sie in den letzten Jahren so gut wie nie.

Allerdings habe ich meine „Hassliebe/Liebe“ zu den alten Sorten wieder gefunden. Die Supermarktäpfel haben meist keinen Geschmack oder die in Mode gekommenen Sorten sind meist ungeeignet um ein richtig gutes Apfelmus zu kochen- nur schön anzusehen sind sie.

Beim Foodblog Kochtrotz bin ich auf ein Rezept gestoßen, dass mich neugierig werden ließ. Es kommt mit wenig Mehl aus, ist unkompliziert.

In Russland ist der Apfelkuchen „Scharlotka“ (russisch: Яблочный пирог „Шарлотка“) sehr beliebt. Kein Wunder – das Rezept ist einfach, so dass jeder den Kuchen backen kann. Dieser Apfelkuchen ist sehr fettarm (ohne Butter) und kann schnell aus einfachen Zutaten gebacken werden.

Natürlich musste ich das Rezept abändern und einwenig interpretieren.

  • säuerlicher Apfel meets Zimt, Kardamon, einwenig Nelke, eine Spur Ingwer
  • dicke Bauerneier, feiner Rohrzucker…..

Scharlotka – Rezept:

Zutaten:

  • 5o Gramm Mehl Type 405
  • 1 Päckchen Puddingpulver – vanille –
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Teelöffel Zimt
  • Kardamon (Kaspel zerstoßen)
  • Abrieb 1 Zitrone
  • Abrieb vom frischen Ingwer
  • Saft um die Äpfel zu beträufeln
  • 1-2 zerstoßene Nelken
  • 200 Gramm Marzipanrohmasse
  • 12o Gramm feiner Rohrzucker
  • 1 Kilogramm Äpfel
  • Puderzucker zum Bestäuben

so geht es schnell;

  • die trockenen Zutaten – bis auf den Zucker- und die Gewürze mischen
  • Äpfel schälen und klein schneiden
  • Marzipan i. kleine Stücke schneiden
  • alles miteinander vermischen, Saft einer Zitrone unterziehen
  • Abrieb der Zitrone ebenfalls untermischen
  • die Eier aufschlagen und auf höchster Stufe zu einer steifen Masse werden lassen.
  • in der Zwischenzeit eine Springform mit Backpapier auslegen,
  • Ofen auf 170 grad Ober/unterhitze vorheizen
  • leicht mit Rohrzucker bestreuen und den Rand gut einfetten
  • jetzt die trockenen Zutaten sanft und schnell unterheben
  • die Apfel/Marzipanmasse in die Form füllen
  • die schaumige Masse gleichmäßig auf die Form verteilen
  • die Form etwas rütteln, damit sich die Masse nach unten verteilt, bzw. mit der Spachtel etwas nach unten drücken.
  • die Scharlotka ca. 45-50 Min. backen (Zwischenkontrolle m Stäbchen)
  • dann abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben

Mit noch leicht flüssiger Zimtsahne servieren

Ein Apfeltraum geht in Erfüllung

P.S meine siebenköpfigen Raupen krochen schon wieder heran – bevor ich meine Scharlotka servieren konnte, hatte jemand sich schon mal ein großes Stück gegönnt.

“ B A C K T A G „

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Es ist nasskalt, die Tagestemperaturen bewegen sich im einstelligen Bereich. Es bereitet mir Kummer und körperliche Schmerzen, dass ich jetzt schon Strümpfe tragen muss. Die Finger schreien nach Handschuhen auf dem Fahrrad, dabei war es letzte Woche noch soo schön.

Vor kurzem habe ich mich mit diversen Mehlsorten eingedeckt.

Das bayrische Ruchmehl müsste sich doch mit einem Roggenmehl ….

Koreander, Fenchel, Kümmel – Sauerteig – Wasser und ein gutes Salz.

Gem. Wikipedia:

Ruchmehl ist eine im alemannischen Sprachraum verbreitete Bezeichnung für ein Mehl aus Weizen, das noch einen Teil der äußeren Schalenschichten enthält.[1]

Eine Definition von Ruchmehl ist Bestandteil von Gesetzesvorschriften in der Schweiz und zwar im Zusammenhang mit dem folgenden Begriffssystem:[2]

  • Weissmehl: vorwiegend aus dem inneren Teil des Getreidekornes gewonnenes Mehl (Typ 400)
  • Halbweissmehl: nahezu schalenfreies Mehl (Ausmahlungsgrad 75 %, Typ 700)
  • Ruchmehl: Mehl, das noch einen Teil der äusseren Schalenschichten enthält (Ausmahlungsgrad 85 %, Typ 1100)
  • Vollkornmehl: aus dem ganzen Getreidekorn gewonnenes Mehl, mit oder ohne äusserste Schalenteile (mindestens 98 Massenprozent des gesamten Getreidekorns)

Ruchmehl entspricht in etwa dem Ausmahlungsgrad der deutschen Type 1050 oder der österreichischen Type W 1600.

Es enthält mehr Eiweiss, Mineralstoffe und Vitamine aus der Randschicht des Korns und wird daher in der Vorstellung der Vollwerternährung als wertvoller als Weiss- oder Halbweissmehl bewertet. Es verfügt über einen ausgeprägteren Geschmack als Weissmehl und eignet sich für dunkle Backwaren, insbesondere alle Brotteige (in der Schweiz übliches sauerteigfreies dunkles Brot, Magenbrot etc.).

Ploetzblog hatte kürzlich ein ähnliches Brot – doppelt gebacken- vorgestellt. Mein besonderer Dank an Herrn Lutz Geißler für das „Austüfteln“ der grundsätzlichen Mengenverhältnisse, welche ich etwas abgeändert habe.

Es war mir einwenig weizenlastig und so entstand mein

Roggen-Ruchmehl- Gewürzbrot

  • Zutaten
  • 468 Gramm Roggen 997
  • 104 Gramm von meinem Sauerteig – direkt aus dem Kühlschrank –
  • 10 Gramm Salz
  • 468 Gramm gut warmes Wasser (etwas wärmer
  • 275 Gramm Vorteig (Hefewasserteig) bestehend aus Weizendunst (am Abend vorher aus dem Kühlschrank genommen)
  • nochmal kurz zur Herstellung:
  • 138 Gramm Hefewasser mit 275 gramm Mehl, je nach Bedarf vermischen und 10-24 Stunden abgedeckt stehen lassen. Dann in den Kühlschrank – hält bis zu 3 Wochen

Hauptteig:

362 Gramm Ruchmehl – DRAX-MÜHLE

1 1/2 Eßlöffel Brotgewürz – grob= Fenchel, Anis, Kümmel

1/2 Backmalz (Roggen – inaktiv)

Roggenschrot, nochmal 1 Eßlöffel Gewürze, Roggenmehl für die Arbeitsfläche

Nochmal kurz den zeitlichen Ablauf:

  • Sauerteigteig setze ich abends an, den Hefewasserteig aus dem Kühlschrank nehmen.
  • Im übrigen gibt es eine sogenannte Sauerteigbörse, wo man ihn schon aktiv und einsatzfähig bekommen kann (s. Plötzblog)
  • am nächsten Morgen die Teige zusammenführen – das geht so:

Die feuchten Teige geben wir zuerst in die Rührschüssel der Küchenmaschine, dann das Ruchmehl und die weiteren Zutaten aus dem Hauptteig.

Auf der niedrigsten Stufe mischen wir die Teige gut durch und kneten die Teige nochmal 5 – 6 Minuten, bis sich der Teig halbwegs von der Schüssel löst.

Ggfs ist eine Zugabe von warmen Wasser angebracht. Dies ist aber meist nicht der Fall, da wir zwei aktive , freuchte Teige miteinander verbinden.

Den Teig in der Rührschüssel abdecken und bei Zimmertemperatur sich selbst überlassen. Nach ca. 3-4 Stunden hatte er sich verdoppelt.

Den Teig auf der mit Roggenmehl bemehlten Arbeitsfläche dann nochmals ganz vorsichtig bewegen und in ein mit Roggenmehl bestäubtes Garkörbchen geben.

Schnell wird er sich dort breit machen , er schreit nach dem Ofen.

Den Backstein oder das Blech – soweit kein Stein vorhanden- einfügen und den Ofen bis 250-270 grad vorheizen.

Dann das Brot hineinstürzen und 250 ml Wasser in den heißen Ofen gießen.

  • 10 Minuten auf dieser Temperatur backen
  • dann den Backofen öffnen und die heißen Schwaden entweichen lassen
  • weitere 50-60 Minuten auf 22o grad (Ober/Unterhitze) backen.

Erst wenn das Brot richtig hohl klingt, wenn wir es rausnehmen ist es gut durchgebacken und nicht mehr feucht.

Den Herd ausschalten und das Brot in dem Ofen abkühlen lassen.

Gestern hatte ich richtigen Stress, das Brot wollte in den Ofen aber meine spontan zusammengerührte Scharlotka wollte nicht weichen.

Das Rezept folgt selbstverständlich.

Dieses Brot war noch leicht warm – ich konnte mich nicht zurückhalten und mußte es anschneiden. Dann die Sünde! Lauwarmes würziges Brot bestrich ich mit Grammelschmalz (Schweineschmalz mit winzigen Speckteilchen), etwas Salz aus der Mühle. Genau die richtige Vorspeise bei dem Wetter!

Sofagespräch

Heute mal wieder ein Sofagespräch mit dem Herzensmann. Ich lese ihm einen Spruch vor: Ich brauche keinen Mann der für mich Spinnen fängt und Drachen …

tötet- lieber ist es mir, wenn er auch mal einwenig mit mir spinnen kann es versteht – ohne Schwert u. Revolver sich im alltäglichen Kampf des Lebens zu bewähren…..

„Suppenkasperl hinhören ….“

Jeden Morgen, werden die Pappeln bunter, wenn ich die Gardinen zurückziehe. Der Herbst läßt sich nicht mehr aufhalten, wobei gerade erst einwenig Sommer war.

Jetzt ist die Zeit für ausgiebige, Wanderungen in bunten Wäldern und eine wärmende Suppe ist dann für manche die Erfüllung schlecht hin.

Einige meiner Suppen, Eintöpfe habe ich Euch schon zugemutet.

Meine Markklößchen sind besonders beliebt.

In meiner Kindheit gab es immer Suppe , ob als Vorspeise oder Eintopf. Ein gute Suppe gehörte selbstverständlich dazu. Sie diente als klassische „Sättigungsbeilage“ , denn die Fleischportionen fielen nicht sooo groß aus.

Von elementarer Bedeutung, war für mich immer die Suppeneinlage, die Basis der Brühe und der abgerundete Geschmack. Tütensuppen, Fertigsuppen, Wassersuppen habe ich selbst noch n i e gemocht.

In den nächsten Wochen werde ich versuchen, Euch diverse “ Suppeneinlagen“ zu präsentieren.

Heute möchte ich Euch meine Griesspecknockerln nicht vorenthalten:

Rezept:

Zutaten:

1 kleine Zwiebel

75 g durchwachsener Speck

1/4 L Milch

1 EL Butter

Salz, weißer Pfeffer a . d Mühle, frisch geriebener Muskat

80-100 Hartweizengrieß

1 Ei (M)

ca. 30 gramm Semmelbrösel (je nach Bedarf)

1 1/4 kräftige Fleischbrühe

gehackte Petersilie

  • die Zwiebel schälen, sehr fein hacken und mit dem würfelig geschnittenem Speck glasig werden lassen.
  • die Milch aufgießen
  • Butter, Gewürze und Grieß in die kochende Mischung einrühren und so lange rühren, bis die Masse sich verbindet , bzw. zusammenzieht.
  • den Topf beiseite stellen und abkühlen lassen.
  • nun erst das Ei und Semmelbrösel, etwas gehackte Petersilie dazu geben.
  • mit hilfe eines Eßlöffels aus der Masse längliche Nocken formen.
  • die wir in der leicht siedenden Fleischsuppe gar ziehen lassen.
  • Dauer 10 -15 Minuten
  • mit dem restlichen Petersilie bestreuen und servieren!

Isar – Licht und Schatten….,,

Situationsgetreuer Beitrag

Isar Grosshesseloher Brücke

Nur wenige Meter bin ich gefahren, erst mal zum Flaschenkontainer, milde Temperaturen, die Sonne schaut einwenig skeptisch zwischen den Wolken und Bäumen hervor

Gerade denke ich, dass jeder zweite i München einen Hund ausführt

Ich mag Hunde eigentlich sehr gerne

Und meine Entscheidung Hund ja oder Nein – ist immer noch nicht gefallen.

Vollbremsung die Erste – aus dem Gebüsch schießt der Hund mit gerade Wegs vors Rad.

Wenige Meter, schon wieder….

Nach dem Motto „kommst oder bleibst“ geht Frauchen/Herrchen mit dem Hund um. Hoffe nur, dass sie über eine Hundehaftpflicht verfügen.

Die Rücksichtlosigkeit ist kaum zu überbieten. Frauchen steht auf dem Fahrradweg (als solcher ausdrücklich gekennzeichnet) und läßt ihren Oskar von der Leine. Mir reicht es – ich kehre um – und beschließe einen Großeinkauf zu machen.

Gesagt getan, kaum zu bewegen war mein Fahrrad.

Wie nennt man das heute „koch-flash“

Hühner- u. Rinderbrühe angesetzt, Brotteig, Datschie-Teig angesetzt.

Spätzleteig musste ich auch noch machen, denn die Eier die ich erstanden hatte, boten sich dafür an.

Einen speziellen Gulasch – Rind/Schwein gemischt – Rotwein, erlesene Gewürze in meinem „alten Freund“ (Bräter aus dem 17. Jahrhundert) geht auch noch.

Eigentlich müßte dies – bei entsprechender Vorratshaltung- für mindestens zwei Wochen reichen.

Weit gefehlt ! Nachts schleichen Sie um die Töpfe, verbeißen sich….

Der Datschie – nachts – ich weiß nicht? Den buttrigen Zimtzopf… in lauer Fönnacht … , wers mag.

Und schon sind sie wieder weg diese siebenköpfigen Raupen.

Die Fettaugen der Hühnerbrühe strahlen mich an, die herrlich gelbe Farbe leuchtet mir entgeben. (hatte eine kleine Kurkumawurzel mitgekocht).

Diese asiatische Variante verwende ich für meine scharfen Glasnudelsuppen – wenn es draußen noch kälter wird. Jetzt wandert die Brühe erstmal in den Tiefkühlschrank.

Die Rinderbrühe – klassisch- kommt in Eiswürfelbeutel und der Rest ergibt eine köstliche Suppe mit Griesnockerl, genauso wie es die „gefräßigen Raupen“ lieben. Frage mich nur , wann es endlich Schmetterlinge werden und sie davon fliegen?

Meine „Elisa“ (Küchenmaschine) ist aus dem Sanatorium zurück. 6 Wochen war sie auf Kur, nun surrt sie wieder Gott sei Dank!

Daher will ich auch meine neueste Brotvariation Euch nicht länger vorenthalten:

„Weizenvollkorn m mediteranem Kick“

Zutaten:

Vorteig:

275 gramm Weizendunst (oder doppelgriffiges Mehl – Spätzlemehl)

138 gramm Hefewasser

12 Stunden sich selbst überlassen!

(mein Hefewasser habe ich im März 2020 angesetzt, immer wieder aufgefrischt, wochenlang nicht benutzt) Die Mühe lohnt sich. Wie bereits beschrieben, setze ich immer zwei Teige an, die sich auch bis zu 3 Wochen im Kühlschrank ohne Probleme halten, um dann weiterverarbeitet zu werden – einmal Pizzateig z. B. einmal Hefeteig für meine Sonntagsbrioch.

Hauptteig:

200 gramm aktiven Lievito madre aus dem Kühlschrank

(schnelle Variante mit dem Hefewasser hat vor 3 Monaten super funktioniert) Tipps u. Herstellung ist im Netz vielfältig vorhanden! Einmal angesetzt super für Pizza oder auch Pinsa (römische Pizza, sagt jedenfalls meine Tochter)

300 gramm Weizenvollkornmehl – bio –

2 Eßlöffel bestes Olivenöl

1 1/2 Esslöffel Meersalz

300 ml Wasser wirklich lauwarm, da bei Maschinenknetung nochmal Wärme erzeugt wird

1 Teelöffel Kräuter der provence

Zubereitung:

(m. Küchenmaschine)

Vorteig, Mehl, Öl, Salz in die Rührschüssel geben, etwas von dem Wasser hinzufügen und auf kleinster Stufe gut durchmischen.

Dann 5 Minuten auf Stufe 1 kneten, Geschwindigkeit erhöhen , Wasser nach und nach hinzufügen und 10 Minuten auf Stufe 2 kneten.

Der Teig löst sich vom Schüsselboden und ist bereits für eine ausgiebige Ruhephase. Nach ca. 2 Stunden den Teig in der Schüssel falten, damit er Spannung bekommt, diesen Vorgang beliebig wiederholen.

Der Teig sollte sich verdoppelt haben, bevor er in das bemehlte Garkörbchen kommt. Hier ist kein zeitlicher Rahmen vorgegeben, lasst dem Teig die Zeit die er braucht, ggfs. nochmals falten und sich selbst überlassen.

Jetzt kann man praktisch zu sehen, wie er aufgeht in der warmen Küche, der Gulasch wird gerade angebraten, der Zwetschgendatschie genießt die Ofenwärme – der Spätzleteig wird durchgedrückt – …. so liebe ich es !

Gemüse - Rind- Schwein

Einwenig klassische Musik und ich genieße meinen „Kochflash“

Das Brot mit einem Teelöffel Kräuter der Provence bestreuen.

"kleine Datschie - Springform

Datschie raus, Ofen auf 250 grad mit dem Backstein aufheizen und das Brot einschießen, bzw. auf den Backstein stürzen.

  • 10 Minuten auf 250 grad backen (eine große Tasse Wasser in den heissen Backofen schütten (etwa 250 ml)
  • Temperatur auf 200 / 180 reduzieren
  • insgesamt 50 Minuten backen (je nach Herd)
  • Klopfprobe
Weizenvollkorn - mediteran

Abkühlen lassen ….

Morgen ist von dem Brot sicher nichts mehr zu sehen, die siebenköpfigen Raupen werden sich dran laben.

Vollkornweizen - mediteran

Tipp: Wenn Ihr die Blogbeiträge in den vergangenen Jahren verfolgen möchtet, viele Rezepte findet ihr z. b. (Monat 9/11/12/13 des jeweiligen Jahres. Diese Menü- u. Rezeptvorschläge passen stets in die entsprechende Jahreszeit.

Schönen Sonntag!