„Zeit für Brot in einem rastlosen Leben „

(Andrew Whitley)

  • Werbung da Namensnennung

Diese Überschrift sprang mir in einer kleinen Buchhaltung entgegen vor ca. 1 Jahr. Dann hatte mir meine Tochter ein herrliches, ansprechendes Backbuch aus Rom mitgebracht

“ ANTICO FORNO ROSCIOLI“ Elisa Menduni

Die beiden Bücher liegen seit einem Jahr oben auf. Gebacken habe ich schon ganz lange nicht mehr. Die Kinder nicht da, für zwei Personen war mir der Aufwand zu groß.

Leider war mein guter, jahrelang gepflegter Sauerteig gestorben.

Gestern – obwohl Ausgangssperre – fuhr ich aufs Land zu einer Getreidemühle und erstand einen geeigneten Mehlvorrat. Man weiß ja nie wie lange die Corona-Einschränkungen dauern .

Das Sammeln, Jagen und Hamstern liegt mir ja im Blut.

Hier herrschte Andrang, nur 6 Personen durften in den großen Mühlenladen. Gerne hätte ich länger gestöbert, aber dann bestand die Gefahr , dass der „bayrische Mindestabstand“ nicht eingehalten werden könnte.

„Zeit für Brot in einem rastlosen Leben…..“

Arbeiten, Termine, Events, Sport , Ausflüge , soziale Kontakte

Von allem sind wir derzeit befreit. Wir haben Zeit für den Hausputz, zum Kochen, Lesen , können uns ausgiebig den nächsten Mitmenschen widmen. Wann gab es das jemals.

Die Frühjahrsmode nervt auch nicht – zu eng – zu altbacken –

Keine ausgiebigen Shoppingarien ….

Meine Weinlieferung aus Österreich (Steiermark) wurde 2 Tage nach der Bestellung heute geliefert.

Geht doch!

Mein Projekt besteht aus zwei verschiedenen Ansätzen

Einmal Roggenansatz und einen Weizenansatz auf Kartoffelschalenbasis.

Lasst Euch überraschen!